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Donnerstag, 8. August 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07. August 2013 bis zum 06. September 2013

Der freundlich plätschernde Zimmerbrunnen mit sauberem Wasser wird für die Aktivierung guter Gelegenheiten ab jetzt bis zum 06. September 2013 in den Nordostsektor des Wohn- oder Arbeitszimmers platziert.

Achtung: Wer mir hier mit den Tipps folgt muss den Brunnen in jedem Monat umstellen! Der Standort für einen festen Platz muss anders ermittelt werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Mittwoch, 24. Juli 2013

Arte-Doku „Die Akte Aluminium“

Aluminium ist allgegenwärtig und auch dort zu finden, wo man es kaum vermutet. Im Kosmetika, in Nahrungsmitteln, in Verpackungen, und, ganz aktuell wichtig zu wissen, auch in Impfstoffen als Adjuvans (Zusatzstoff zur Stimulierung einer Immunreaktion). Genaues weiß wohl keiner, aber auch Chemtrails werden mit Aluminium in Verbindung gebracht.

Arte hat eine interessante Doku zum Thema gemacht. Wird wiederholt am Samstag, den 27.Juli um 10: 20 Uhr, hier ist aber der link:

Viele Erkenntnisse wünscht
Mirabai


Sonntag, 7. Juli 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07.07.2013 bis zum 06.08.2013

Ein Blick auf die Fliegenden Sterne im Monat Juli verrät, dass der freundlich plätschernde Springbrunnen mit sauberem Wasser in den Westbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers wandern muss.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Sonntag, 30. Juni 2013

Der genetisch modifizierte Wald ist auf dem Vormarsch

Der Perversion sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt tatsächlich genetisch veränderte Bäume, primär (noch?) in den USA. Ganze Wälder wachsen heran, und das Zeug breitet sich weiter aus, schnell sogar, denn Pollen der Bäume fliegen hunderte von Meilen weit. Und damit ist das Zeug einfach unkontrollierbar.

Der Grund, warum hier investiert wird: Die Papierindustrie wünscht sich beispielsweise, für hohe Ausbeuten ihres Rohstoffes Holz, Lignin-arme und Ungeziefer-resistente Bäume.
Lignin gibt einem Baum seine Stabilität, diese Fasern sind aber bei der Herstellung von Papier ungünstig. Und um Schädlinge keine Chance zu geben, den teuren Rohstoff wegzufuttern, hat man es geschafft, dass der ganze Baum Insektizide absondert.
Jawoll, richtig gelesen! Es ist schlimmer als mit jedem Spritzmittel, das könnte man ja abwaschen oder dosieren. Nein, diese Bäume schwitzen quasi Gift aus!

Und sind damit tödlich für alle Arten von Insekten... Auch für Schmetterlinge, andere Nützlinge – egal, Gift ist Gift. Hier wird der tödliche Wald gezüchtet. Mit Friedhofsruhe.

Aber die Wissenschaft macht nicht beim Nutzwald halt – es gibt auch schon Obstplantagen, z.B. Papayafarmen auf Hawai´i, die genetisch verändert sind.

Was das für den Menschen bedeutet?
Zunächst ist für die Konsumenten nicht erkenntlich, ob sie GMO-Obst kaufen oder nicht.
Langzeitstudien in Bezug auf Gefahren kann es noch nicht geben, aber auch kurzzeitige Erhebungen sind beunruhigend genug, auch wenn es sich „nur“ um Allergien handelt.

Danke an David Suzuki, den Macher eines preiskekrönten Films zum Thema, der es klipp und klar ausspricht: „Das ist absolut schlimme Wissenschaft“.

Dem ist nichts hinzuzufügen. DNA von Spezies A mit DNA von Spezies B zu mischen heißt eben nicht nur zwei DNA-Stränge neu zusammen zu setzen wie einen roten und einen blauen Legostein. Gene funktionieren nicht einfach so alleine, sondern im Zusammenspiel mit den anderen Genen eines Genoms. Nur das gibt vernünftige Nachkommen, vernünftiges Leben.
Die Natur wirkt und arbeitet eben nicht auf der Ebene einzelner isolierter Bausteine, sondern das harmonische Ganze, die Gesamtheit aller Einzelteile, ist mehr als nur deren „Summe“.

Und hier zur David Suzuki Foundation: http://www.davidsuzuki.org/

Prost Mahlzeit!
Und bitte weiter verbreiten... Jeder sollte das wissen.

Grüße von Mirabai

Mittwoch, 12. Juni 2013

„Overcast“ - ein Film zum Thema Chemtrails

Tun sie´s, oder tun´s sie´s nicht?

Schon alleine die Erwähnung der sog. „Chemtrails“ löst Kontroversen aus. Für die einen ist mit einem Blick nach oben klar, dass da am Himmel zunehmend was nicht stimmt. Dauerbewölkung, ein schmierig-weißer statt wie früher ein blauer Himmel, und seltsam geformte „Wolken“, die nur wenig gemein haben mit den fluffigen Gebilden, die wir aus Kindertagen oder von älteren Bildern kennen.
Für andere hingegen sieht alles aus wie immer, bestenfalls getrübt durch eine zunehmende Umweltverschmutzung, und überhaupt, wer würde sowas tun wie Wettermanipulation? Wer würde solche Maßnahmen bezahlen? Wie wäre das logistisch möglich? Könnte das einfach ungefragt und undiskutiert so ablaufen, vor unser aller Augen, vor denen unserer Regierung?
Viele Fragen, keine Antworten, deshalb ist alles ganz einfach: Chemtrails sind weiter nichts als pure Verschwörungstheorien.

Ein Film möchte sich nun dem Thema nähern, Fakten zusammen stellen, Licht in den Nebel bringen. „Overcast“ heißt das Projekt, es werden noch Spendengelder gesucht und gesammelt.
Denn Hollywood ist nicht mit an Bord...

Hier der Trailer aus Deutsch: http://vimeo.com/67189583

Sonnige Tage wünscht Mirabai

Mittwoch, 5. Juni 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit von 05. Juni bis 06. Juli

Die Fliegenden Sterne 2013 für den Monat Juni sind zur Zeit besonders glückbringend im Nordwestbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers. Ein dort aufgestellter kleiner, sanft plätschernder Zimmerbrunnen mit klarem, sauberen Wasser verstärkt den Effekt.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!



Viel Erfolg allerseits wünscht Mirabai

Montag, 20. Mai 2013

Es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

Gerade mit Entsetzen gelesen, und soweit ich sehe, gibt es hierzu noch keine deutschen Artikel, die die Angelegenheit näher beleuchten. Nur soviel: Die menschliche Muttermilch wurde patentiert. Wer hat´s inne? Monsanto-Nestlé.

Ein weiterer Schritt dieser geschwürartigen Konzerne, sich die Natur unter die gierigen Nägel zu reißen, um die Kontrolle über die Nahrungsmittel dieser Welt zu erlagen. Samen, Pflanzen welche die Natur seit Jahrtausenden (oder Jahrmillionen? man möge mich nicht festnageln) großzügig verschenkt, „gehören“ jetzt gewinnorientierten Firmen.
Und auch humane Stammzellen gelten jetzt als „Medizin“, bzw. „Medikamente“ im Sinne des Gesetzes und wurden patentiert. Da frage ich mich: Ist es dann eigentlich noch erlaubt, daß meine Stammzellen ohne Genehmigung des Patentinhabers entscheiden, zu welchem Zelltyp sie spontan ausdifferenzieren? Die Frage mag provokant klingen und zunächst ein Lachen auslösen, aber wer mal drüber nachdenkt, dem wird das Lachen womöglich ziemlich schnell im Halse stecken bleiben! Wo führt uns dieser Konzern-Wahnsinn nur hin, unterstützt durch pervertierte Rechtsprechung und willige Erfüllungsgehilfen in Behörden und Regierung?

Und jetzt also die Muttermilch, die Basis der Ernährung unserer Kinder, unserer Nachkommen.
Es bestehen momentan 2000 Patente auf verschiedene Inhaltsstoffe der menschlichen Muttermilch! Kann es dann also sein, daß für eine stillende Mutter in Zukunft Probleme mit dem Patentinhaber anstehen? Bedeutet das, daß die normalen Körperfunktionen einer Frau ihr nicht mehr gehören?

Ich bin fassungslos. Wie sehr kann eine Welt noch auf dem Kopf stehen?


Ich werde dran bleiben, wenn ich was neues zum Thema lese!

Schönen Abend wünscht die Mirabai





Donnerstag, 16. Mai 2013

25. Mai 2013: Europaweit Demonstrationen gegen die Marktmacht von Monsanto

Es tut sich was! Monsanto, weltweit operierender Gentech-Konzern, hat sich offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt. Durch den Gesetztesentwurf zur EU-Saatgutverordnung ganz aktuell wieder in aller Munde, ist den Bürgern hierzulande und europaweit offenbar der Kragen geplatzt.

Am Samstag, den 25. Mai finden unter dem Motto „March Against Monsanto“ international Aktionen gegen diesen Konzern und sein Gebaren, was nur als skrupellos bezeichnet werden kann, statt. Veranstaltungsorte in Deutschland sind: Berlin, München, Düsseldorf, Krefeld, Leer, Frankfurt und Saarbrücken.

Wer also Zeit und Wut hat kann sich unter folgendem link über die Aktionen informieren:

Herzliche Grüße von
Mirabai

Donnerstag, 9. Mai 2013

Campact-Aktion: Saatgut: Bunte Vielfalt statt genormter Einheit

Ich möchte hier auf eine Mitmach-Aktion von Campact aufmerksam machen, die sich gegen die EU-Pläne zur Saatgutverordnung wendet.

Weg mit den Zulassungs- und Zertifizierungspflichten für Sämereien, weg mit der Beschränkung des Austausches von Saatgut unter Bauern und Gärtnern, und weg mit den sicherlich der Verordnung auf dem Fuße folgenden Kontrollen. Raus mit den EU-Bütteln aus den Gärten, von den Äckern freier Bürger!
Und weg mit diesen Lobby-Machenschaften, deren einziges logisches Ziel es ist, Bauern und Bürger in die Abhängigkeit der internationalen Saatgut-Großkonzerne zu treiben. Die drei Firmen Monsanto, DuPont und Syngenta teilen sich heutzutage weltweit den Markt mehr oder wengier alleine auf !

Und auch wenn die EU vor dem Zorn der Bürger einzuknicken scheint – besser dranbleiben und verhindern, daß durch die Hintertür weiter Schindluder mit unserer Natur, mit unserer Nahrung getrieben wird.


Schönen Feiertag allerseits wünscht
Mirabai


P.S.: Es wird im Internet kolportiert (leider soviel ich weiß ohne Film / Artikel, sondern nur vom Hörensagen), dass die Abhängigkeit der Bürger von den Biotech-Großkonzernen noch nicht das Endziel ist. Durch die ausschließliche Verwendung einzelner Sorten und extensiven Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteleinsatz wird der Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Obst und Gemüse in Zukunft weiter sinken. Eine latente Unterversorgung der Menschen mit diesen lebenswichtigen Substanzen wird die Folge sein, wodurch ein neues einträgliches Geschäftsmodell entsteht. Denn was nicht im Apfel oder in der Kartoffel steckt, wird der Bürger dann teuer in der Apotheke kaufen müssen!





Sonntag, 5. Mai 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 05. Mai bis zum 04. Juni 2013

Die Fliegenden Sterne für Mai verraten uns, dass der günstigste Platz für einen kleinen, freundlich plätschernden Zimmerbrunnen mit frischem Wasser jetzt das Zentrum des Wohn- oder Arbeitszimmers darstellt.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!



Viel Erfolg allerseits wünscht Mirabai

Samstag, 4. Mai 2013

Vergesst die Grüne Gentechnik – die genmanipulierten Insekten sind los!

Auch wenn es sich vielleicht zunächst so anhört, so ist die Überschrift zu diesem Artikel leider kein Witz. Während die gesundheits- und verantwortungsbewussten Bürger dieser Welt noch wie David gegen Goliath gegen Gen-Mais und neue EU-Saatgutverordnungen kämpfen, sind einige Firmen schon etliche Schritte weiter.

Heuer werden über die 80 000 Einwohner der brasilianischen Stadt Jacobina Millionen von genmanipulierten Insekten herfallen. Diese Insekten sind alle männlich und derart erbgutverändert, daß sie mit wild lebenden Weibchen keine lebensfähigen Nachkommen zeugen können. Die Larven sterben schon in einem frühen Entwicklungsstadium ab, was zur Folge hat, daß die örtliche Population der Moskitos drastisch zurück geht.
Positiver Effekt dieser Maßnahme: Das von Moskitos übertragene und in einigen Fällen sogar tödlich verlaufende Dengue-Fieber wird seltener.
Negative Effekte dieser Maßnahme: Weiß keiner oder verrät keiner. Die verantwortliche britische Firma Oxitec, welche derartige Versuche mit genmanipulierten Insekten auch schon in weiteren brasilianischen Dörfern, in Malaysia und auf den Kayman-Inseln durchgeführt hat, hält sich diesbezüglich nämlich bedeckt.

Kritik an dieser Vorgehensweise erntet Oxitec beispielsweise von Seiten des Max-Planck-Institutes, welches ja keinesfalls im Verdacht steht, wissenschaftsfeindlich zu sein. Ein Evolutionsbiologe des Institus bemängelt fehlende Aufklärung und Einverständnis der lokalen Bevölkerung sowie sehr lässig abgefasste Zulassungsunterlagen. Andere europäische Organisationen weisen darauf hin, daß Oxitec eng mit dem Agrarkonzern Syngenta verbandelt ist. Und die Lobby-Power von Monsanto, Syngenta und Konsorten ist ja mittlerweile landauf, landab bekannt.

So wundert es denn auch nicht, daß Oxitec plant, Feldversuche mit genmanipulierten Insekten in Europa durchzuführen. Schließlich gibt’s hier auch jede Menge Schädlinge wie die Olivenfliege, den Baumwollkapselwurm oder die Kohlmotte beispielsweise, denen man völlig altruistisch zu Leibe rücken möchte.

Merke: Alles, was aus den Gentech-Labors zu uns geflogen kommt oder auf dem Teller landet, ist der reine Segen! Oder??


Bitte weiter verbreiten, Augen offen halten, und heiter bleiben!
Mirabai






Dienstag, 23. April 2013

Finger weg von der Natur! Brüssel will allen Ernstes freies Saatgut verbieten!

Man muss an sich halten, denn bei dem, was wieder aus dem Brüsseler Bürokraten-Elfenbeinturm quillt, ist akute Bluthochdruck-Gefahr gegeben.

Allen Ernstes soll laut EU-Plänen zukünftig nur noch registriertes und genehmigtes Saatgut zur Verwendung kommen, d.h., angebaut werden dürfen. Dies sieht eine Neuüberarbeitung des EU-Saatgutverkehrsrechts vor. Privater Tausch soll (zumindest zunächst) weiterhin erlaubt sein, in den Verkauf sollen aber nur noch solche Sorten gelangen, die den Brüsseler „genehmigt“-Stempel tragen. Den Bauern wird damit die Verwendung bestimmtem Saatgutes aufgezwungen. Der Möglichkeit, selbst erzeugte Saaten zu nutzen, wird konsequenterweise auch ein Riegel vorgeschoben, denn es sind bürokratische Hürden und Dokumentationspflichten vorgesehen, die diese seit ewigen Zeiten übliche Praxis erschweren, bzw. verhindern.

Welche Sorten sollen denn dann in Zukunft noch erlaubt sein? Na, logisch, die EU-registrierten von Monsanto, Syngenta and friends! Hat wer was anderes erwartet?

Folgen für die Natur: Die Sortenvielfalt wird drastisch eingeschränkt werden, denn wer kann es sich schon leisten, bei ungewissem Ausgang eine Registrierung für seltene Sorten zu beantragen?
Folgen für die Bauern: Höherer Bürokratieaufwand, teures Saatgut, Abhängigkeit von den Saatgutkonzernen.
Folgen für die Verbraucher: Hohe Preise bei keinesfalls besserer Qualität.

Die Brüsseler Gottspieler haben es sich also zum Ziel gesetzt, die Natur regulieren zu wollen. Und dazu werden dann in Zukunft auch Kontrolleure ausgeschickt werden, die mit der Lupe Karöttchen und Kartöffelchen in Bezug auf ihre genehmigte Abstammung überprüfen – was natürlich der Endverbraucher mitbezahlt.

Wenn es nicht so traurig, so abgehoben wäre, wenn es nicht von einer so unendlichen Hybris zeugen würde, man könnte fast lachen – aber auch nur fast.

Hier die Quellen:
http://homment.com/Saatgut-1
http://www.mmnews.de/index.php/politik/12757-eu-will-freies-saatgut-verbieten

Einen sonnigen Frühlingstag wünscht

Mirabai

Mittwoch, 17. April 2013

Seit Monaten ist der Himmel weiß – Nachtrag und Ergänzung zum Artikel

Zum meinem posting vom 08. April „Seit Monaten ist der Himmel weiß“ hab ich einiges an feedback bekommen. Direkt in der Kommentarspalte, aber auch per mail. Offensichtlich scheint das Thema doch ein sensibles zu sein!
Von Ablehnung wie „da glaub ich nicht dran, das ist alles Käse“ bis hin zu „ja, die Beobachtung hab ich genau so gemacht, und es wundert mich, daß das Thema nicht viel offensiver behandelt wird“ war alles dabei.

Warum dringt das Thema nicht mehr in unser Alltagsbewusstsein? Warum nehmen nicht mehr Menschen wahr, dass sich der Himmel und die Wolken verändert haben, aus welchen Gründen auch immer? Warum wird nicht darüber diskutiert? Und wenn etwas seltsames da oben abgeht – wer steckt dahinter, und wie läuft die ganze Sache ab? Aus welchen Gründen wird da offensichtlich irgend etwas in den Himmel ausgebracht? Warum nehmen sich die Umweltschutzverbände des Themas nicht an? Ist vielleicht doch alles ganz normal? Und wenn nicht - gibt es whistleblower?
Fragen, Fragen, Fragen...

Ich geb´s zu, ich hab auch gezögert, darüber zu schreiben, denn wer über sowas wie die Möglichkeit der Wettermanipulation schreibt oder Chemtrails ins Spiel bringt, der steht aber gaaaanz weit in der VT-Ecke drin... Es hört sich ja auch einfach zu abgedreht an. Und die Vorstellung, dass vor unseren Augen so dreist manipuliert wird und wir zur Hilflosigkeit verdammt sind macht Angst – kein Wunder, dass da lieber der Kopf in den Sand gesteckt wird.

Meine Mutter hat mir vor Jahren mal erzählt, dass sie von solchen Dingen wie Chemtrails gehört hat, und ich hätte am liebsten wo reingebissen. Au weia, Fremdschämen pur...

Aber dann hat es sich zugetragen, daß ich über Jahre beruflich weite Strecken mit dem Auto zu fahren hatte, und zwar zu Zeiten, wo andere Leute längst im Büro sitzen und keine Möglichkeit haben, den Himmel zu beobachten. Und selbst wer in der Stadt mal unterwegs ist, sieht ja nur einen kleinen Ausschnitt des Himmels, und das auch meist nur für kurze Zeit, und hat somit keine Möglichkeit, den Ablauf des Geschehens da oben mal richtig zu verfolgen. Und bei meinen weiten Autofahrten wurde ich dann stutzig. Ich habe nicht nur einmal gesehen, daß „Kondensstreifen“ quasi im Karomuster ausgebracht wurden. Diese Streifen haben sich nicht, wie sonst üblich, nach einiger Zeit wieder aufgelöst, sondern sind immer breiter verlaufen und diffuser geworden. Es hat dann nicht mehr lange gedauert, bis der Himmel zugezogen war. Man hätte glauben können, es wäre ein Tag mit Hochnebel. Und mittlerweile sehe ich auf Anhieb, ob ein Kondensstreifen ein Kondensstreifen ist, oder ob innerhalb der nächsten Stunde mit „Nebel“ zu rechnen ist...

Insofern diskutiere ich auch nicht mehr mit Menschen, die mir sagen, sie „glauben nicht an solche Dinge“. Ich glaube nämlich auch nicht daran - ich weiß, daß da was nicht stimmt. Ich habe diesbezüglich oft genug merkwürdige Sachen bemerkt, und ich lasse mir meine Wahrnehmung nicht absprechen, auch wenn sich alles noch so seltsam anhört. Abgesehen davon, dass klügere Leute als ich offen drüber reden, und auch wirkliche Beweise zusammengetragen haben. Nicht immer und nicht jeden Tag passiert was am Himmel, aber gerade in letzter Zeit verdammt oft.

Was die Gründe für diese Machenschaften sind... Ich weiß es nicht. Ich finde es schwierig, seriöses Material zu finden, denn aus vielen Artikeln zum Thema kommt einem pure Hysterie entgegen, was ich als Diskussionsgrundlage nicht hilfreich finde. Obwohl – vielleicht tue ich diesen Menschen ja auch Unrecht, und sie liegen richtig mit ihren Eugenik- oder Waffentheorien....

Jedenfalls habe ich im folgenden mal einige links und Informationen für alle Interessierten und Besorgten zusammen getragen, welche ich seriös und wertvoll finde. Vielleicht ist was dabei für euch, guckt mal rein! Einiges gibt’s leider nur auf Englisch, aber ihr könnt ja mal die Namen der betreffenden Leute googeln, da wird immer wieder übersetzt und synchronisiert, und vielleicht finden sich zumindest Auszüge in Deutsch.

Pernilla Hagberg, eine schwedische Politikerin, spricht mit Werner Altnickel über Chemtrails:
Mittlerweile ist auf Facebook auch eine Unterstützer-Seite für Pernilla eingerichtet:
http://www.facebook.com/pages/We-support-Pernilla-Hagberg-in-her-fight-against-Chemtrails/277263005723982

Es gibt eine Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“mit immer neuen Beiträgen:

Ein neues Video mit Beweisen auf Deutsch:
http://www.youtube.com/watch?list=PL0CaRpOHQVMNa-bfujsKbI4Htih1NGkKX&feature=player_embedded&v=1Bj91PIhvfU

Auf nature.com, dem renommiertesten Wissenschaftsjournal überhaupt, wird dem Thema ein Platz eingeräumt, Clive Hamilton warnt vor geo engineering: http://www.nature.com/news/no-we-should-not-just-at-least-do-the-research-1.12777

Kristen Meghan, ex US Air Force, spricht über Chemtrails:

Und nochmal, der link zum Homa-Hof, wegen Agnihotra, der vedischen Feuertechnik, die die Atmosphäre reinigt: http://www.homa-hof-heiligenberg.de/main/index.php


Also, Leute – weg mit dem Schleier am Himmel! Let the sun shine in!

Die Mirabai



Montag, 8. April 2013

Seit Monaten ist der Himmel weiß!

Sagt mal – fällt das eigentlich nur mir auf? Macht das eigentlich nur mir Sorgen??

Zu gerne würde auch ich all jene, die immer und überall Chemtrails sprühen sehen und Wettermanipulationen wittern, in die VT-Ecke stellen. Viel zu gerne!
Alleine, wenn ich unseren Himmel ansehe, der ja wirklich seit Monaten mal mehr, mal weniger weiß überzogen ist, kann ich das nicht mehr. Und dann diese sogenannten Wolken – das sind keine sich türmenden fluffigen weißen oder grauen Haufen mehr, sondern Streifen und Schmieren.
Was ist hier eigentlich los? Wann hatten wir zum letzten Mal richtig Wetter?

Wer jetzt noch abstreitet, dass da etwas zumindest merkwürdiges passiert, beleidigt meine Augen und meine Intelligenz. Januar und Februar waren heuer praktisch nur düster. Und das ist nicht unbedingt typisch, eher schon für die Zeit vor Weihnachten. Aber nach Weihnachten, in der Zeit wenn die Tage langsam heller werden, gab es doch immer ein paar klirrend kalte, trockene Tage mit strahlendem Sonnenschein und stahlblauem Himmel. Schnee und klirrende Kälte hatten wir ja – aber dazu halt Suppe. Und auch jetzt, wenn es so aussieht, als ob der Frühling endlich ganz schüchtern hervorlugen möchte – kein bißchen Sonne, kein bißchen Blau! Keinen einzigen Tag lang!

Ist ein blauer Himmel jetzt eigentlich nur noch im Urlaub erhältlich, oder auf Postkarten? Mir ist mal während eines Videos über Peru aufgefallen, wie seltsam das ist, was unsere Augen sehen, wenn sie nach oben gucken. In Peru, in der sog. dritten Welt, da gibt’s richtig blauen Himmel mit fetten Kumuluswolken! Sollen unsere Kinder so ein Wetter irgendwann mal nur noch aus Filmen kennen?

Ich weiß nicht, was da gemacht wird und welchem Zweck das dient. Ich weiß nur, mich hat niemand gefragt, ob ich das so haben möchte. Ich habe mich niemals dafür ausgesprochen, dass in unser Wetter und Klima offensichtlich irgendwie eingegriffen wird.Und komme mir ja niemand mit einer CO2-Steuer daher oder mache mir ein schlechtes Gewissen wegen meines CO2-Abdruckes, wenn mir meine eigenen Augen doch glasklar zeigen, daß am Himmel in ganz anderen Dimensionen Schindluder getrieben wird.
Aber ich möchte gar zu gerne wissen, wie all die Leute, die in diese Machenschaften involviert sind – sei es als Planer, sei es als Ausführende, sei es als Mitwisser, als Helfershelferchen oder als Profiteur, und zwar von ganz unten bis ganz oben – morgens in den Spiegel gucken können.


Ich schicke euch allen liebe Grüße,
Mirabai

P.S.: Ich hab mal gelesen, dass die vedische Feuertechnik Agnihotra hilft, die Atmosphäre zu reinigen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich kann es bei mir hier leider nicht durchführen, weil sich meine reizenden Nachbarn wegen der zwei kleinen Feuerchen pro Tag deutlich gestört fühlen. Aber wer ein Haus oder einen größeren Garten hat, kann bitte mal hier gucken http://www.homa-hof-heiligenberg.de/main/index.php und vielleicht mitmachen. Allerherzlichsten Dank dafür!



Sonntag, 7. April 2013

Zeit, um Karma aufzulösen – Pradosham am Sonntag, den 07. April

Heute ist wieder der 13. Mondtag eines Zyklus, diesmal des abnehmenden, und damit ist nach vedischer Auffassung in der Stunde der Abenddämmerung bis zum Sonnenuntergang wieder eine gute Zeit zum beten, meditieren und Mantra rezitieren. Karma auflösen ist angesagt!

Sonnenuntergang ist bei mir im Nürnberger Land um 19:54 Uhr.

Das entsprechende Mantra ist „Thiru Neela Kantam“, mindestens 108 mal rezitiert, besser ein Vielfaches davon, oder gleich 1008 Mal.


Viele herzliche Sonntagsgrüße von

Mirabai


P.S.:
  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen Artikel „Kleiner Mantra-Kurs“ vom 16.03.2013.
  • Artikel zu Pradosham habe ich am 24.03.2013, am 07.03.2013, am 22.02.2013 und am 24.01.2013 verfasst.
  • Mehr zum Thema Karma steht in den drei Kapiteln vom 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 veröffentlicht.



Mittwoch, 3. April 2013

ENDLICH!!! Monsanto steht jetzt per Gesetz unter Artenschutz!

Gerade gelesen bei einartysken und mit großen Augen bei Russia Today geguckt: In den USA wurde ein Gesetz zum Schutz von Monsanto verabschiedet.

Wer sich jetzt die Augen reibt und überlegt, ob was mit seinen Synapsen nicht stimmt: Doch, ja, schon richtig gelesen. So isses jetzt. Es gibt tatsächlich ein Gesetz, das Monsanto, also genau diesen GenTech-Konzern, vor Verfahren der Bundesgerichte in Amerika schützt. Und damit alles seine Richtigkeit hat und es auch wasserdicht ist mit der Immunität gilt das selbst dann, wenn die Pflanzen als schädlich für die Konsumenten erachtet werden. Auch dann darf Monsanto seine Kreationen weiter ausbringen.

Noch irgendwelche Fragen? Zum Beispiel, wer dieses Gesetz geschrieben hat, das Obama unterzeichnet hat? Naaaaa? Mal scharf nachdenken...

Hier der link: http://einarschlereth.blogspot.se/2013/04/ist-das-nicht-groartig-der-fuchs-wird.html#more

Bitte, erzählt das weiter. Und findet Wege, wirkliche LEBENSmittel zu kaufen, und nicht solches Retortenzeug.


Die Mutti holt sich jetzt ein Weinchen auf diese Neuigkeit hin, Prösterchen und schönen Abend.


P.S.: Übrigens – wer Ironie findet, darf sie behalten und sich was schönes draus basteln!


Aktuelles - Feng Shui Tipps für die Zeit vom 04. April bis zum 04. Mai 2013

Alle, die mir in dieser Reihe folgen, müssen den kleinen, freundlich plätschernden Zimmerspringbrunnen mit frischem Wasser jetzt wieder umpositionieren. In der Zeit vom 4. April bis zum 4. Mai wird er in den Südostbereich des Wohnzimmers oder des Arbeitszimmers gestellt (Kompassbereich 112,5° bis 157,5°).

Weitere Informationen bitte meinen postings vom 02.02.2013 und 07.01.2013 entnehmen!


Weiterhin erholsame Osterferien und einen sonnigen Frühlingsbeginn wünscht

Mirabai

Samstag, 16. März 2013

Freundschaft mit den Planeten schliessen

Die Planetenkonstellation zu der Zeit, wenn der Mensch seinen ersten Atemzug nimmt, gilt in der Astrologie als grundlegender Ausgangspunkt für seinen kommenden Lebensweg. Derjenige, der die Sternenschrift entziffern kann, gewinnt verblüffende Einsichten in das Schicksal eines einzelnen. Charakterliche Eigenschaften, Beziehungsthemen, berufliche Dispositionen, Geld und Güter, gesundheitliche Anlagen, gute und schlechte Zeiten – im Grunde kann alles wesentliche über einen Menschen vom Geburtszeitpunkt her mit seinen Entwicklungstendenzen abgelesen werden. Die Planeten sind also die Vermittler unserer ursprünglichsten Lebensumstände, unseres mit in dieses Leben gebrachte Karmas.

Dabei stecken wir aber nicht fest und sollten uns keiner defätistischen Sichtweise ergeben, sondern die Herausforderung annehmen und durch bewusste Entscheidungen und Ausnutzung günstiger Zeiten das beste aus unseren Anlagen machen. „Taking good care of the presence can even transform the past“ - dieses buddhistische Sprichwort weist darauf hin, daß uns Achtsamkeit immer helfen kann, aus unseren Automatismen auszubrechen, und sogar unsere Vergangenheit mit ihren Auswirkungen auf das Jetzt beeinflussen und klären kann. (Allerdings weiß jeder, der es schon mal versucht hat, daß die Sache mit der Achtsamkeit eine nicht so ganz einfache ist...)

Das besondere an der vedischen Astrologie, am Jyotish, ist die Tatsache, daß sie nicht nur eine Analyse unserer Anlagen, Lebensverhältnisse und Tendenzen bietet, sondern spezielle esoterische Rituale kennt, die uns helfen, die Planeteneinflüsse zum Guten hin zu verändern. Die Planeten gelten in der hinduistischen Tradition nicht nur als unbelebte Materieklumpen, die blind und wild durch´s All rasen, sondern als Wesenheiten mit bestimmten Charaktereigenschaften.

Da ist die Surya, die Sonne, Herrscher über die anderen Planeten unseres Sonnensystems, Willenskraft und Ruhm schenkend; Chandra, der mütterliche, Emotionen vermittelnde Mond; Mangala, der kriegerische Mars und Lehrer der okkulten Wissenschaften; Shukra, die künstlerische, sinnliche Venus; Buddha, der freundliche, eloquente Merkur und Gott aller Händler; Shani, der strenge Lehrmeister und Karmaherrscher Saturn; und Brihaspati, Jupiter, der große weise Lehrer und Guru. Außerdem kennt man im Jyotish noch die nicht-körperlichen Schattenplaneten Rahu und Ketu, den nördlichen und den südlichen Mondknoten. Beide haben subtilen, jedoch großen und oft verwirrenden Einfluss auf die Menschen. Rahu drängt uns in die materielle Welt und hin zu weltlichem Erfolg, Ketu dagegen zur Entsagung.

Wenn es hart zugeht in unserem Leben und das Karma uns beschwert, ist es sicher eine gute Idee, sich den Planeten (wieder) zuzuwenden, sie zu besänftigen und zu ehren, um neue Freundschaft mit ihnen zu schließen. Wie durch die Hinwendung zu einem Menschen auch können wir dadurch eine Klärung erreichen. Ein zu schwaches Band kann gefestigt und neu belebt werden, und sogar eine schädliche, vergiftete Beziehung kann sich ändern - von Feindseligkeit zu Freundschaft.

Um die Planetenwesen zu ehren können wir ihre jeweiligen Mantren rezitieren. Diese Praxis ist immer hilfreich, denn sie wirkt bei geschwächten Planeten stärkend und bei aggressiven transformierend; man braucht also keine Bedenken zu haben, ein mögliches Ungleichgewicht noch zu vergrößern.

Wer genau weiß, von welcher (Planeten-)Seite her der Schuh des Lebens drückt, d.h., wer schon einmal eine astrologische Analyse hat machen lassen, kann das Mantra des jeweiligen Planeten täglich rezitieren. Wer sich nicht weiter auskennt, kann die etwas langwierigere, aber dafür sehr gründliche Methode wählen, und den Herrscher des jeweiligen Wochentages mit seinem Mantra versöhnen – und damit sehr effektiv an seinen karmischen Lasten arbeiten. Sieben Wochentage, sieben zugeordnete Planeten, plus am Samstag Abend Zeit für Rahu und am Dienstag Abend Zeit für Ketu. Auf diese Weise wird eine völlig neue Ausrichtung und Klärung unsere Planetenbeziehungen erreicht – vorausgesetzt, wir beweisen eine gewisse Disziplin bei dieser Praxis.

Und wie geht’s jetzt hier an dieser Stelle, diesem Blog, weiter?
Ich werde täglich einen kleinen Artikel mit dem jeweiligen Planetenmantra verfassen, morgen geht’s los mit Surya, dem Sonnengott.


Den Segen der Sterne wünscht

Mirabai



P.S.:
  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen vorherigen Artikel von heute.
  • Mehr zum Thema steht auch bei den drei Kapiteln zum Thema Karma von 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 verfasst.
  • Interessant für alle Beladenen und Belasteten sind sicher auch die Artikel zu Pradosham, der letzte vom 07.03.2013.

P.P.S.: Ich bin keine Astrologie-Fachfrau, aber wunderbare Analysen der westlichen Astrologie macht Christa Heidecke aus Kiel.
Für vedische Horoskope und inklusive Korrekturen empfehle ich Friedrich Asen aus Österreich.
(Beide sind übrigens weder mit mir verwandt, noch verschwägert, auch bekomme ich keinerlei Fangprämien für Kundenvermittlung! Ich gebe nur meine Meinung und Erfahrung wieder.)


Kleiner Mantra-Kurs

Eine Freundin hat mich kürzlich auf meine Artikel zu Pradosham angesprochen. Selber eine sehr spirituelle Person, aber unvertraut mit indischer Philosophie, wollte sie wissen, wie ich denn immer meine 108 Wiederholungen eines Mantra abzähle. Und da wurde mir klar, daß es eine gute Idee sein mag, wenn ich ein paar grundlegende Dinge zu Japa, der Praxis des Mantra-Rezitierens, erzähle.

Ein Mantra ist in seiner ursprünglichen Bedeutung in der Sanskrit-Sprache ein Gedankenwerkzeug, das den Geist reinigt, klärt und befreit. Japa bezeichnet den entsprechenden Meditationsprozeß des Mantra chantens, flüsterns, singens, oder auch der stillen geistigen Wiederholung.

Es gilt als sehr günstig, die heilige Zahl 108 des Hinduismus bzw. Buddhismus mit der Japa-Praxis zu verbinden, beispielsweise indem man ein Mantra 108 Mal oder ein Vielfaches davon wiederholt, oder auch 108 Minuten meditiert. Man kann wohl sehr tief in die mystische, vielschichtige Bedeutung der Zahl 108 einsteigen, aber für solche Erklärungen bin ich definitiv die falsche Person! Nur so viel: 108 stellt eine höhere kosmische Ordnungszahl dar, und sie erscheint gerne in Zusammenhang mit Vollkommenheit und Abgeschlossenheit. So gibt es 108 Namen der Gottheiten, 108 Upanishaden (heilige Schriften), Siva tanzt 108 Schritte...

Eine Mala, eine typische indische Gebetskette, besteht aus 108 Perlen und einer 109. großen sogenannten Guru-Perle, die das Ende der 108er-Reihe markiert. Die Mala hilft uns also, uns vollkommen auf ein Mantra zu konzentrieren, ohne durch zählen abgelenkt zu werden. Beim Rezitieren des Mantra sollten die Perlen der Gebetskette durch den Daumen und den Mittelfinger gleiten, bis das Ende der Reihe durch die große Perle fühlbar ist. Wer eine neue Runde beginnen will, geht nicht über die Guru-Perle hinweg, sondern dreht um und startet sozusagen neu in Gegenrichtung.

Das Material der jeweiligen Mala-Perlen hat eine besondere Bedeutung und kann bei der Auswahl berücksichtigt werden. So sind Rudraksha-Malas aus den Samen eines eines Baumes Siva heilig und werden deshalb gerne von Siva-Anhängern, bzw. für Mantren an Siva verwendet. Tulsi und Sandelholz dagegen werden für die Hinwendung zu Vishnu oder seinen Inkarnation Krishna und Rama gewählt. Edelstein-Malas wie solche aus Bergkristall eigenen sich gut für Devi-Mantras, und Rosenquarz-Perlen für die Verehrung der Göttin Lakshmi. Es gibt aber noch viele andere Materialien mit eigener Bedeutung, und wer will, kann sich beim Kauf eingehender informieren.

Ein Mantra besteht typischerweise aus einem oder mehreren ein- oder mehrsilbigen Wörtern aus dem Sanskrit, der altindischen Hochsprache. Warum verwenden wir nun Sanskrit-Mantren, und wiederholen nicht einfach Wörter aus unserer eigenen Sprache, ähnlich wie bei Affirmationen? Ein naheliegender und einleuchtender Grund ist sicherlich der, daß es für uns als Praktizierende einfacher ist, uns in ein bereits geschaffenes Energiefeld aus Klangschwingungen einzuklinken, anstatt irgendwo völlig neu zu beginnen. Denn die uralten Mantren sind in Tausenden von Jahren zigfach wiederholt worden und damit auf energetischer Ebene bereits „abgespeichert“.
Der andere Grund ist aber der, daß das Sanskrit als vollkommene Sprache gilt mit der Besonderheit, daß auf der universalen, spirituellen Ebene Sanskrit-Wort und seine Bedeutung eines sind. Der Klang des Wortes, beispielsweise shanti (Frieden) IST auf spiritueller Ebene Frieden, und nicht nur ein Ausdruck dafür.

Wenn wir also ein Mantra rezitieren, verwirklichen wir seine Bedeutung auf einer höheren, auf der spirituellen Ebene. Und da alle physische Welt auf kleinster Ebene nicht-materiell ist und aus Schwingung besteht, können wir mit dem Klang des Mantras zunächst unseren Geist reinigen und klären, aber darüber hinaus auch unsere physische Realität mit einer neuen, besseren Schwingung durchtränken. Ein Mantra entfaltet, wenn es immer und immer wieder wiederholt wird, eine große, wachsende und formende Kraft.

Spezielle einsilbige Samen-Mantren oder Samensilben (beej mantra) sind typisch für eine Gottheit und beinhalten wie ein Same die Kraft und dessen / deren Eigenschaften. Es heißt, wer solche Silben durch stetes Wiederholen verwirklicht, der verwirklicht die Eigenschaften der Gottheit, bis diese dem Praktizierenden schließlich sogar erscheint.

Die Mantra-Meditationspraxis wird idealer Weise morgens durchgeführt, Ausnahmen wie beispielsweise die Pradosham-Rituale ausgenommen. Man steht also auf, wäscht sich mindestens Gesicht und Hände, und wer einen kleinen Altar hat mit Bildern, Statuen oder Yantras kann noch eine Kerze entzünden und sich so einstimmen. Jedenfalls beginnt der Alltag auf diese Weise geklärt und mit einer höheren Schwingung.


Viel Erfolg und Segen wünscht
Mirabai


Dienstag, 12. März 2013

Besser wohnen (3)

Ich krame heute mal wieder in meiner Feng Shui – Trickkiste...

Wie schon in früheren Artikels aus der Besser-wohnen-Reihe erklärt: Wer baut oder kauft und sich festlegen will, ist ganz sicher gut bedient, wenn er sich einen Profi engagiert, der mal seinen scharfen Blick auf die Baupläne richtet.

Wer mietet und somit flexibler ist, kann sich eher selber behelfen und, wenn alles nichts hilft und die Dinge einfach zäh und mühsam verlaufen, einfach wieder umziehen. Allerdings ist für eine solche Entscheidung das Bewusstsein für die Einflüsse des Feng Shui Voraussetzung. Man muss den Zusammenhang zwischen einem Ortswechsel, also dem Umzug in neue Räume, und dem Auftreten von Widrigkeiten überhaupt erst erkennen. In der Regel treten die Stolperfallen nämlich nicht plötzlich und sofort auf, sondern schleichen sich langsam und allmählich ein. Unser westlich geprägtes Denken versteht nicht, wo die Ursache begründet wurde, und sucht die Lösung meistens im Äußeren, beispielsweise bei beruflichem Misserfolg in der Kompensation durch mehr Arbeit.

Und auf die Idee, dass durchaus auch Tendenzen zu Untreue, Prädispositionen für Krankheiten, Schul- und Lernschwierigkeiten der Kinder oder die Wahrscheinlichkeit für Unfruchtbarkeit und Schwangerschaftsabbrüche vom Fachmann aus der Wohnsituation abgelesen werden können, kommen in unseren Breiten auch die wenigsten Menschen.

Zusätzlich zum Feng Shui der Wohnung, des Hauses oder des Arbeitsplatzes hat auch die jeweilige Stadt ein spezifisches Energiemuster, welches uns beeinflusst und mit uns wechselwirkt. Durch einen größeren Umzug in eine andere Stadt oder sogar ins Ausland können ganz neue Impulse gesetzt werden und Dinge möglich werden, die unser altes räumliches Karma nicht oder nur sehr schwer zugelassen hätte.
Was ich da schreibe, hört sich vielleicht sehr trivial an – der moderne westlich denkende Mensch sagt sich, dass neue Leute und andere Orte logischerweise neuen Input bringen. Aber den wenigsten ist der versteckte Mechanismus des Ortskarmas bewusst, und die Möglichkeiten, die sich durch einen bewussten Umgang damit ergeben.

Also, langer Rede kurzer Sinn – ist alles im Lot bei Ihnen? Sehr gut.

Wenn nicht – seit wann läuft es denn unrund? Könnte es am Ort oder an der Wohnumgebung liegen? Wenn ja, dann ran und Maßnahmen ergreifen. Haus oder Wohnung entrümpeln und optimieren. Und als drastische Möglichkeit auch einen Umzug in Betracht ziehen.

Wenn es nicht die Wohnung ist – gibt es hartnäckiges Karma? Dann ist eine einfache Möglichkeit, die es sehr wert ist, probiert zu werden, Pradosham zu berücksichtigen und entsprechende Rituale über einen gewissen Zeitraum durchzuführen. Jeder kann das ganz einfach und ohne finanziellen Aufwand daheim betreiben.
Andere Techniken zum Thema habe ich schon beschrieben, angedeutet oder folgen noch nach!
Probleme, die sich wie ein roter Faden durch´s Leben ziehen, alleine mit Feng Shui - Techniken anzugehen, ist nicht so hilfreich, wirkt aber sicher unterstützend. Auch wenn sich Karma in der Wohnung wiederspiegelt - wir suchen uns schon unbewusst immer den passenden Ort, der dazu passt - braucht es mehr Engagement auch auf anderen Ebenen.

Einen wunderschönen Abend wünscht
Mirabai