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Freitag, 26. Juli 2013

Monsanto kauft Söldnerarmee Blackwater

Worauf sollen diese schwerbewaffneten Schlägertrupps denn zukünftig aufpassen – Samentütchen? Heimlich angebaute Zwiebeln ohne Lizenz? Oder vielleicht auf stillende Mütter, die ihre selber produzierte Milch unerlaubt an ihre Kinder verfüttern?

Es wird immer widerlicher, was alles möglich ist:

Grüße von Mirabai

Montag, 24. Juni 2013

Monsanto verleiht sich selber den World Food Prize

Absurd, absurder, Monsanto.
Was der Oscar in der Filmbranche, ist der World Food Prize in der Lebensmitteltechnologie. Heuer haben den mit 250.000 Dollar dotierten Preis die Wissenschaftler Robert Fraley (Monsanto), Marc Van Montagu und Mary-Dell Chilton für ihre Leistungen im Bereich der Genmanipulation von Saatugt gewonnen.

Was man davon halten und denken mag, dass solche Art Wissenschaft jetzt auch schon ausgezeichnet wird, ist das eine. Dass Monsanto aber einer der Sponsoren des verliehenen Preises ist, ist nochmal eine ganz andere Geschichte. Es ist schier nicht zu fassen, was da für ein Filz herrscht.

Übrigens, die Anwesenden bei der Preisverleihung, die Jubler und Klatscher – hat die auch jemand gesponsert, oder waren die freiwillig dort??


Jens Blecker berichtet auch und listet noch einmal die letzten Hämmer auf:

Schönen Abend wünscht Mirabai


Mittwoch, 12. Juni 2013

Monsanto-Tochter Seminis lässt sich Brokkoli patentieren

Wir erinnern uns: Es ist gut drei Wochen her, dass sich weltweit Aktivisten und Demonstranten beim March against Monsanto gegen die Marktmacht dieser Konzernkrake aussprachen und auf die Straßen gingen.

Daraufhin machte Monsanto einen (Schein-)Rückzieher und gab beleidigt bekannt, sein Gentech-Engagement in Europa zurückfahren zu wollen. Die Trauben waren offensichtlich zunächst mal zu sauer, oder zumindest wurde das wohlfeil behauptet.

Und jetzt lesen meine Augen dies: Semini, ein Monsanto-Ableger, sichert sich vom Europäischen Patentamt die Rechte an einer konventionellen Brokkoli-Sorte. Grund: Dieser Brokkoli wächst schön hoch und lässt sich gut maschinell ernten (vielleicht lässt sich ja auch eine Sorte finden, die gleich von sich aus in die Tiefkühlbeutel springt, das wäre dann selbstredend noch besser!)

Um es zusammen zu fassen:
  • Trotz der Proteste des Bundestages und des Europäischen Parlamentes erteilt das Europäische Patentamt weiter Rechte an konventionellen Züchtungen. Erster Skandal.
  • Trotz weltweiter Bürgerproteste verfolgt Monsanto energisch weiter seine Strategie, sich die Nahrungsmittelversorgung der Menschheit über Patentrechte unter die Nägel zu reißen. Zweiter Skandal.
  • Trotz der wohlklingenden Ankündigung, sich zukünftig aus Europa raushalten zu wollen kommt Monsanto über die Hintertüre wieder zurück und zeigt so sein wahres Gesicht der Öffentlichkeitstäuschung. Dritter Skandal.

Schönen Abend wünscht
Mirabai

Montag, 27. Mai 2013

„Patentier Deinen Arsch, aber keine Pflanzen und Tiere!“

Nette Transparente hat´s gegeben bei den Demos gegen Monsanto am vergangen Wochenende, siehe Überschrift!

Insgesamt und weltweit haben zwei Millionen Menschen gegen die dreist-dominant-übergriffige Marktmacht der Konzernkrake Monsanto demonstriert. In Berlin war der unabhängige Journalist Ken Jebsen vor Ort dabei, und er hält eine Wutrede, die vor wirklich nichts haltmacht. Man muss es gehört haben, seinen Rundumschlag.
Nicht nur wegen und gegen Monsanto, nein, er geht ans grundsätzliche Eingemachte. Er appelliert an Zivilcourage, Selbstermächtigung, Bewusstheit der Menschen diesen Landes. Weg mit dem tumben Politikspiel, dass uns jeden Tag vorgegaukelt wird, weg mit dieser Scheindemokratie. Und auch gegen braves Einordnen, demütiges Herdenverhalten und Unterordnung.

Ken sagt: Fangt Euren eigenen Film an! Ergreift Partei, werdet aktiv, denkt selber. Und streikt. Entzieht euch diesem menschenfeindlichen System. Einfach mal vier Wochen daheim im Bett bleiben, ganz friedlich. Alle zusammen, geschlossen.
Und schon wäre die Gesellschaft so, wie die Menschen, die Bürger es wollen – und nicht wie es ein paar mächtigen Geldgeilen mitsamt ihren Erfüllungsgehilfen in Politik und Wirtschaft passt...


Die schwer beeindruckte Mirabai

Donnerstag, 23. Mai 2013

Ohne Worte – NASA fördert ein Projekt zur Herstellung von Nahrungsmitteln mit Hilfe von 3D-Druckern

Mal eben ´ne Pizza ausdrucken? Oder tut es für´s erste auch was Süßes? 
 
Kein Witz – mit Schoki zum ausdrucken gelang es einer Firma, Fördergelder bei der NASA für ihre Projekte zu bekommen. Mit entsprechend gefüllten Druckerpatronen und geeigneter Hardware soll es nämlich in schöner naher Zukunft so weit sein, daß sich selbst der unfähigste Koch ebenso wie die ungeschickteste Köchin was leckeres zum Dinner ausdrucken können!


Mein Tipp: Monsanto mit ins Boot holen – vielleicht wissen die, wie man gleich Druckerkartuschen draußen auf´m Acker anbauen kann!

Guten Appetit und gute Nacht wünscht Mirabai


Dienstag, 21. Mai 2013

US-Diplomaten setzen sich in ihren Gastländern für die Interessen von Monsanto ein

Yepp, richtig gelesen. Konzern-Filz in Perfektion!
Laut wikileaks und Food and Water Watch rühren die amerikanischen Diplomaten speziell in Entwicklungsländern die Werbetrommel für diese Konzernkrake, damit wohlwollende Gesetze und Verordnungen erlassen werden. Beispiele: Kenia, Ghana, Nigeria.

Haben wir schon vergessen, was die Abhängigkeit von Saatgut und Pestiziden für (Klein-) Bauern bedeuten kann, Beispiel Indien? Bankrott und Selbstmord, und zwar nicht nur in Einzelfällen??

Wenonah Hauter, Geschäftsführerin von Food and Water Watch, sagt: „Das US-Außenministerium verkauft Saatgut statt Demokratie“. Ich sage: Einfach nur noch pervers.

Einen gelungenen Dienstag wünscht
Mirabai



Montag, 20. Mai 2013

Es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

Gerade mit Entsetzen gelesen, und soweit ich sehe, gibt es hierzu noch keine deutschen Artikel, die die Angelegenheit näher beleuchten. Nur soviel: Die menschliche Muttermilch wurde patentiert. Wer hat´s inne? Monsanto-Nestlé.

Ein weiterer Schritt dieser geschwürartigen Konzerne, sich die Natur unter die gierigen Nägel zu reißen, um die Kontrolle über die Nahrungsmittel dieser Welt zu erlagen. Samen, Pflanzen welche die Natur seit Jahrtausenden (oder Jahrmillionen? man möge mich nicht festnageln) großzügig verschenkt, „gehören“ jetzt gewinnorientierten Firmen.
Und auch humane Stammzellen gelten jetzt als „Medizin“, bzw. „Medikamente“ im Sinne des Gesetzes und wurden patentiert. Da frage ich mich: Ist es dann eigentlich noch erlaubt, daß meine Stammzellen ohne Genehmigung des Patentinhabers entscheiden, zu welchem Zelltyp sie spontan ausdifferenzieren? Die Frage mag provokant klingen und zunächst ein Lachen auslösen, aber wer mal drüber nachdenkt, dem wird das Lachen womöglich ziemlich schnell im Halse stecken bleiben! Wo führt uns dieser Konzern-Wahnsinn nur hin, unterstützt durch pervertierte Rechtsprechung und willige Erfüllungsgehilfen in Behörden und Regierung?

Und jetzt also die Muttermilch, die Basis der Ernährung unserer Kinder, unserer Nachkommen.
Es bestehen momentan 2000 Patente auf verschiedene Inhaltsstoffe der menschlichen Muttermilch! Kann es dann also sein, daß für eine stillende Mutter in Zukunft Probleme mit dem Patentinhaber anstehen? Bedeutet das, daß die normalen Körperfunktionen einer Frau ihr nicht mehr gehören?

Ich bin fassungslos. Wie sehr kann eine Welt noch auf dem Kopf stehen?


Ich werde dran bleiben, wenn ich was neues zum Thema lese!

Schönen Abend wünscht die Mirabai





Donnerstag, 16. Mai 2013

25. Mai 2013: Europaweit Demonstrationen gegen die Marktmacht von Monsanto

Es tut sich was! Monsanto, weltweit operierender Gentech-Konzern, hat sich offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt. Durch den Gesetztesentwurf zur EU-Saatgutverordnung ganz aktuell wieder in aller Munde, ist den Bürgern hierzulande und europaweit offenbar der Kragen geplatzt.

Am Samstag, den 25. Mai finden unter dem Motto „March Against Monsanto“ international Aktionen gegen diesen Konzern und sein Gebaren, was nur als skrupellos bezeichnet werden kann, statt. Veranstaltungsorte in Deutschland sind: Berlin, München, Düsseldorf, Krefeld, Leer, Frankfurt und Saarbrücken.

Wer also Zeit und Wut hat kann sich unter folgendem link über die Aktionen informieren:

Herzliche Grüße von
Mirabai

Donnerstag, 9. Mai 2013

Campact-Aktion: Saatgut: Bunte Vielfalt statt genormter Einheit

Ich möchte hier auf eine Mitmach-Aktion von Campact aufmerksam machen, die sich gegen die EU-Pläne zur Saatgutverordnung wendet.

Weg mit den Zulassungs- und Zertifizierungspflichten für Sämereien, weg mit der Beschränkung des Austausches von Saatgut unter Bauern und Gärtnern, und weg mit den sicherlich der Verordnung auf dem Fuße folgenden Kontrollen. Raus mit den EU-Bütteln aus den Gärten, von den Äckern freier Bürger!
Und weg mit diesen Lobby-Machenschaften, deren einziges logisches Ziel es ist, Bauern und Bürger in die Abhängigkeit der internationalen Saatgut-Großkonzerne zu treiben. Die drei Firmen Monsanto, DuPont und Syngenta teilen sich heutzutage weltweit den Markt mehr oder wengier alleine auf !

Und auch wenn die EU vor dem Zorn der Bürger einzuknicken scheint – besser dranbleiben und verhindern, daß durch die Hintertür weiter Schindluder mit unserer Natur, mit unserer Nahrung getrieben wird.


Schönen Feiertag allerseits wünscht
Mirabai


P.S.: Es wird im Internet kolportiert (leider soviel ich weiß ohne Film / Artikel, sondern nur vom Hörensagen), dass die Abhängigkeit der Bürger von den Biotech-Großkonzernen noch nicht das Endziel ist. Durch die ausschließliche Verwendung einzelner Sorten und extensiven Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteleinsatz wird der Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Obst und Gemüse in Zukunft weiter sinken. Eine latente Unterversorgung der Menschen mit diesen lebenswichtigen Substanzen wird die Folge sein, wodurch ein neues einträgliches Geschäftsmodell entsteht. Denn was nicht im Apfel oder in der Kartoffel steckt, wird der Bürger dann teuer in der Apotheke kaufen müssen!





Sonntag, 5. Mai 2013

Das Kleingedruckte zur neuen EU-Saatgutverordnung

Aha! Danke, EU!
Wie kürzlich bekannt und an dieser Stelle auch berichtet wurde, sollen Kleinbauern, Gartenbetriebe und Landwirte in Zukunft nur noch anhand eines teuren Verfahrens registrierte Sämereien verwenden dürfen. Jeder kann sich also ohne viel Hirnschmalz-Einsatz ausmalen, was das sowohl für die Artenvielfalt als auch für die Preise von Obst und Gemüse bedeutet. Einziger Profiteur dieses Ungesetzes (ich weigere mich, solch ein Machwerk Gesetz zu nennen!): Großkonzerne wie Monsanto, Syngenta und Co., deren Macht im Zuge solcher Verordnungen enorm ausgebaut wird.

Als Schlupfloch für die Weitergabe von nicht registriertem Saatgut und damit als Trostpflästerchen wurden bis jetzt Ausnahmen für Privatpersonen genannt, denen der Tausch von unregistrierten Sämereien weiterhin gestattet bleiben soll.

Aber halt: Da hat man doch glatt vergessen zu deklarieren, wer, bzw. was eine Privatperson ist! Na, sowas! Kann es also sein, dass jeder, der mehr als drei Radieschen pro Dekade erntet, in Zukunft Kleinbauer ist? Und mit Verwaltungsstrafen zu rechnen hat, weil er Ableger verschenkt??


Allerseits ein schönes Wochenende,
Mirabai





















Samstag, 4. Mai 2013

Vergesst die Grüne Gentechnik – die genmanipulierten Insekten sind los!

Auch wenn es sich vielleicht zunächst so anhört, so ist die Überschrift zu diesem Artikel leider kein Witz. Während die gesundheits- und verantwortungsbewussten Bürger dieser Welt noch wie David gegen Goliath gegen Gen-Mais und neue EU-Saatgutverordnungen kämpfen, sind einige Firmen schon etliche Schritte weiter.

Heuer werden über die 80 000 Einwohner der brasilianischen Stadt Jacobina Millionen von genmanipulierten Insekten herfallen. Diese Insekten sind alle männlich und derart erbgutverändert, daß sie mit wild lebenden Weibchen keine lebensfähigen Nachkommen zeugen können. Die Larven sterben schon in einem frühen Entwicklungsstadium ab, was zur Folge hat, daß die örtliche Population der Moskitos drastisch zurück geht.
Positiver Effekt dieser Maßnahme: Das von Moskitos übertragene und in einigen Fällen sogar tödlich verlaufende Dengue-Fieber wird seltener.
Negative Effekte dieser Maßnahme: Weiß keiner oder verrät keiner. Die verantwortliche britische Firma Oxitec, welche derartige Versuche mit genmanipulierten Insekten auch schon in weiteren brasilianischen Dörfern, in Malaysia und auf den Kayman-Inseln durchgeführt hat, hält sich diesbezüglich nämlich bedeckt.

Kritik an dieser Vorgehensweise erntet Oxitec beispielsweise von Seiten des Max-Planck-Institutes, welches ja keinesfalls im Verdacht steht, wissenschaftsfeindlich zu sein. Ein Evolutionsbiologe des Institus bemängelt fehlende Aufklärung und Einverständnis der lokalen Bevölkerung sowie sehr lässig abgefasste Zulassungsunterlagen. Andere europäische Organisationen weisen darauf hin, daß Oxitec eng mit dem Agrarkonzern Syngenta verbandelt ist. Und die Lobby-Power von Monsanto, Syngenta und Konsorten ist ja mittlerweile landauf, landab bekannt.

So wundert es denn auch nicht, daß Oxitec plant, Feldversuche mit genmanipulierten Insekten in Europa durchzuführen. Schließlich gibt’s hier auch jede Menge Schädlinge wie die Olivenfliege, den Baumwollkapselwurm oder die Kohlmotte beispielsweise, denen man völlig altruistisch zu Leibe rücken möchte.

Merke: Alles, was aus den Gentech-Labors zu uns geflogen kommt oder auf dem Teller landet, ist der reine Segen! Oder??


Bitte weiter verbreiten, Augen offen halten, und heiter bleiben!
Mirabai






Dienstag, 23. April 2013

Finger weg von der Natur! Brüssel will allen Ernstes freies Saatgut verbieten!

Man muss an sich halten, denn bei dem, was wieder aus dem Brüsseler Bürokraten-Elfenbeinturm quillt, ist akute Bluthochdruck-Gefahr gegeben.

Allen Ernstes soll laut EU-Plänen zukünftig nur noch registriertes und genehmigtes Saatgut zur Verwendung kommen, d.h., angebaut werden dürfen. Dies sieht eine Neuüberarbeitung des EU-Saatgutverkehrsrechts vor. Privater Tausch soll (zumindest zunächst) weiterhin erlaubt sein, in den Verkauf sollen aber nur noch solche Sorten gelangen, die den Brüsseler „genehmigt“-Stempel tragen. Den Bauern wird damit die Verwendung bestimmtem Saatgutes aufgezwungen. Der Möglichkeit, selbst erzeugte Saaten zu nutzen, wird konsequenterweise auch ein Riegel vorgeschoben, denn es sind bürokratische Hürden und Dokumentationspflichten vorgesehen, die diese seit ewigen Zeiten übliche Praxis erschweren, bzw. verhindern.

Welche Sorten sollen denn dann in Zukunft noch erlaubt sein? Na, logisch, die EU-registrierten von Monsanto, Syngenta and friends! Hat wer was anderes erwartet?

Folgen für die Natur: Die Sortenvielfalt wird drastisch eingeschränkt werden, denn wer kann es sich schon leisten, bei ungewissem Ausgang eine Registrierung für seltene Sorten zu beantragen?
Folgen für die Bauern: Höherer Bürokratieaufwand, teures Saatgut, Abhängigkeit von den Saatgutkonzernen.
Folgen für die Verbraucher: Hohe Preise bei keinesfalls besserer Qualität.

Die Brüsseler Gottspieler haben es sich also zum Ziel gesetzt, die Natur regulieren zu wollen. Und dazu werden dann in Zukunft auch Kontrolleure ausgeschickt werden, die mit der Lupe Karöttchen und Kartöffelchen in Bezug auf ihre genehmigte Abstammung überprüfen – was natürlich der Endverbraucher mitbezahlt.

Wenn es nicht so traurig, so abgehoben wäre, wenn es nicht von einer so unendlichen Hybris zeugen würde, man könnte fast lachen – aber auch nur fast.

Hier die Quellen:
http://homment.com/Saatgut-1
http://www.mmnews.de/index.php/politik/12757-eu-will-freies-saatgut-verbieten

Einen sonnigen Frühlingstag wünscht

Mirabai

Mittwoch, 3. April 2013

ENDLICH!!! Monsanto steht jetzt per Gesetz unter Artenschutz!

Gerade gelesen bei einartysken und mit großen Augen bei Russia Today geguckt: In den USA wurde ein Gesetz zum Schutz von Monsanto verabschiedet.

Wer sich jetzt die Augen reibt und überlegt, ob was mit seinen Synapsen nicht stimmt: Doch, ja, schon richtig gelesen. So isses jetzt. Es gibt tatsächlich ein Gesetz, das Monsanto, also genau diesen GenTech-Konzern, vor Verfahren der Bundesgerichte in Amerika schützt. Und damit alles seine Richtigkeit hat und es auch wasserdicht ist mit der Immunität gilt das selbst dann, wenn die Pflanzen als schädlich für die Konsumenten erachtet werden. Auch dann darf Monsanto seine Kreationen weiter ausbringen.

Noch irgendwelche Fragen? Zum Beispiel, wer dieses Gesetz geschrieben hat, das Obama unterzeichnet hat? Naaaaa? Mal scharf nachdenken...

Hier der link: http://einarschlereth.blogspot.se/2013/04/ist-das-nicht-groartig-der-fuchs-wird.html#more

Bitte, erzählt das weiter. Und findet Wege, wirkliche LEBENSmittel zu kaufen, und nicht solches Retortenzeug.


Die Mutti holt sich jetzt ein Weinchen auf diese Neuigkeit hin, Prösterchen und schönen Abend.


P.S.: Übrigens – wer Ironie findet, darf sie behalten und sich was schönes draus basteln!