Yepp,
richtig gelesen. Konzern-Filz in Perfektion!
Laut
wikileaks und Food and Water Watch rühren die amerikanischen
Diplomaten speziell in Entwicklungsländern die Werbetrommel für
diese Konzernkrake, damit wohlwollende Gesetze und Verordnungen
erlassen werden. Beispiele: Kenia, Ghana, Nigeria.
Haben
wir schon vergessen, was die Abhängigkeit von Saatgut und Pestiziden
für (Klein-) Bauern bedeuten kann, Beispiel Indien? Bankrott und
Selbstmord, und zwar nicht nur in Einzelfällen??
Wenonah
Hauter, Geschäftsführerin von Food and Water Watch, sagt: „Das
US-Außenministerium verkauft Saatgut statt Demokratie“. Ich sage:
Einfach nur noch pervers.
Einen gelungenen Dienstag
wünscht
Mirabai
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