Dienstag, 21. Mai 2013

US-Diplomaten setzen sich in ihren Gastländern für die Interessen von Monsanto ein

Yepp, richtig gelesen. Konzern-Filz in Perfektion!
Laut wikileaks und Food and Water Watch rühren die amerikanischen Diplomaten speziell in Entwicklungsländern die Werbetrommel für diese Konzernkrake, damit wohlwollende Gesetze und Verordnungen erlassen werden. Beispiele: Kenia, Ghana, Nigeria.

Haben wir schon vergessen, was die Abhängigkeit von Saatgut und Pestiziden für (Klein-) Bauern bedeuten kann, Beispiel Indien? Bankrott und Selbstmord, und zwar nicht nur in Einzelfällen??

Wenonah Hauter, Geschäftsführerin von Food and Water Watch, sagt: „Das US-Außenministerium verkauft Saatgut statt Demokratie“. Ich sage: Einfach nur noch pervers.

Einen gelungenen Dienstag wünscht
Mirabai



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