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Mittwoch, 14. August 2013

Argentinien: Cristina Fernandez de Kirchner verteilt Viagra umsonst

Wenn Regierungen mit dem Rücken zur Wand stehen, ist keine Idee zu blöd. Brot und Spiele werden dann in ganz neue Dimensionen katapultiert. Deshalb – kein Witz! - wird jetzt in Argentinien die patentfreie Version von Viagra, die Substanz Sildenafil, für umme verteilt. 200.000 Tabletten sollen unter´s Volk und für Stimmung sorgen.

Oder nein, natürlich wird damit nur die missbräuchliche und falsche Verwendung des Medikamentes verhindert. Danke, Frau Präsidentin Kirchner!

Was soll das – wer vöXXX demonstriert nicht, oder was??


Ich muss diese Nachricht jetzt erst mal setzen lassen....
Grüße von Mirabai

Donnerstag, 8. August 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07. August 2013 bis zum 06. September 2013

Der freundlich plätschernde Zimmerbrunnen mit sauberem Wasser wird für die Aktivierung guter Gelegenheiten ab jetzt bis zum 06. September 2013 in den Nordostsektor des Wohn- oder Arbeitszimmers platziert.

Achtung: Wer mir hier mit den Tipps folgt muss den Brunnen in jedem Monat umstellen! Der Standort für einen festen Platz muss anders ermittelt werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Neues von der Wissensmanufaktur

Drei neue, sehr erhellende Vorträge der Wissensmanufaktur. In Zeiten von nichtssagenden Worthülsen und strategieloser Durchwurschtelei der obersten Ebenen in unserem Land und gewollter Volksverdummung ein echter Lichtblick.

Vorträge von Andreas Popp und Prof. Bernd Senf vom „Währungscountdown“ am 23. Juni in Berlin: http://www.wissensmanufaktur.net/vortraege

Prof. Berger vom Business Reframing Institut in Karlsruhe spricht zum Thema „Der Krieg gegen die arbeitende Bevölkerung“ hier: http://www.wissensmanufaktur.net/arbeitskrieg
Erster Augenöffner: Wer weiss, wie die Londoner Schule für Zirkusdirektoren vor ca. 150 Jahren ihre ersten Absolventen nannte? Jene, die wörtlich andere „an der Hand führen“? Nun, diese Zirkusdirektoren waren die ersten Manager! Und auch heute noch ist diese Kaste engagiert dabei, Mitarbeiter zu dressieren und im wahrsten Sinne des Wortes am Nasenring durch die Manege zu führen... Und auch heute noch ist diese Kaste engagiert dabei, Mitarbeiter zu dressieren und im wahrsten Sinne des Wortes am Nasenring durch die Manege zu führen...

Und weiss auch jeder Leser, dass die Führung einer Aktiengesellschaft per Gesetz VERPFLICHTET ist, den Börsenwert der Firma mit allen legalen Mitteln zu steigern, seien diese Mittel auch noch so schmerzhaft? Ist hier jedem bekannt, dass dieser shareholder value - Doktrin alle anderen Ideen, alle anderen Belange unterzuordnen sind?

Viele erhellende Augenblicke mit diesem Starken Tobak wünscht
Mirabai
 

Freitag, 26. Juli 2013

Kiri Campbell – eine mutige Neuseeländerin fordert die Rechte der Bürger zurück

Wir sind das Volk, und wir fordern unsere Souveränität zurück! Kiri Campbell spricht sehr mutige Worte vor dem Gericht in Hawera, Neuseeland (http://www.courtsofnz.govt.nz/courts/hawera ).

„Das Gericht hat bestimmt, dass ALLE Macht, die die Regierung inne hat, jene ist, die von UNS, DEM VOLK verliehen wurde. Die Gerichte sagen auch, dass WIR DAS VOLK alle Rechte eines Königs inne haben. Demnach sind wir also alle Könige und Königinnen.

HIERMIT SEI VERLAUTBART, dass alle Personen, die in einem Berufsverhältnis mit dem derzeit existierenden Rechtssystem stehen einschließlich der Minister, Polizei, Amtsleute, Magistrate, Richter, Urkundsbeamte und deren Vertreter sowie weitere Gerichtsdiener, Gerichtsangestellte, Ermittler und Staatsanwälte aus den unterschiedlichsten Bereichen der neuseeländischen Unternehmensstruktur und -substruktur - von jetzt an bezeichnet als INOR, d.h., „in need of redemption“ (schadensersatzpflichtig) - hiermit aufgefordert sind, innezuhalten und sich sofort aus allen derzeitigen und zukünftigen Handlungen in Zusammenhang mit ihren jetzigen Positionen zurückzuziehen.

Sie alle könnten einem Verfahren wegen Verrats oder Hochverrates vor einem allgemeinen Gerichtshof oder einem Schwurgericht aufgrund derzeitiger oder vergangener Verwicklung in unzulässige Gerichtsverfahren sowie wegen der Pervertierung der Gerechtigkeit durch Betrug, Rechtsverstoß, Besitzstörung, Aufwiegelung und wegen der unzulässigen Verwaltung von Vermögenswerten und von Stiftungsvermögen entgegensehen. Gleiches gilt im Falle der Verstrickung/Zusammenarbeit mit nicht offiziell autorisierten Personen, für den Bruch der Amtseide im Falle öffentlicher Bediensteter und für Personen, welche vereidigten Positionen innehaben, jedoch gleichzeitig für kommerziell wirtschaftende Unternehmen tätig sind und sich damit im Widerspruch zu ihrer offiziellen Position befinden.

Uff! Offizielles Englisch ist anstrengend...

…. bitte selber weiterlesen hier:


Eine wunderbare Frau, diese Kiri Campbell.

Mirabai wünscht allen ein schönes Wochenende

Mittwoch, 24. Juli 2013

Arte-Doku „Die Akte Aluminium“

Aluminium ist allgegenwärtig und auch dort zu finden, wo man es kaum vermutet. Im Kosmetika, in Nahrungsmitteln, in Verpackungen, und, ganz aktuell wichtig zu wissen, auch in Impfstoffen als Adjuvans (Zusatzstoff zur Stimulierung einer Immunreaktion). Genaues weiß wohl keiner, aber auch Chemtrails werden mit Aluminium in Verbindung gebracht.

Arte hat eine interessante Doku zum Thema gemacht. Wird wiederholt am Samstag, den 27.Juli um 10: 20 Uhr, hier ist aber der link:

Viele Erkenntnisse wünscht
Mirabai


Mittwoch, 17. Juli 2013

Erneuerbare Energien – Geschäftsführer einer innovativen Firma sitzt seit Jahren in Haft

Während sich der Volkszorn in Bayern – völlig zu Recht – am Fall Gustl Mollaths entfacht, eines ehemals sehr gefragten Oldtimer-Bastlers, der unter fragwürdigsten Umständen seit Jahren in der psychiatrischen Abteilung des Bayreuther Krankenhauses unschädlich gemacht wurde, entzieht sich ein weiterer, mindestens ebenso skandalöser Fall weitgehend der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Ein weiterer Nürnberger hat sich offenbar bei jenen, die „zwar nicht gewählt sind, aber die die (Entscheidungs-)Macht haben“ (ich verweise hier auf Horst Seehofers berühmte Aussage bei Erwin Pelzig http://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM ) unbeliebt gemacht.
Horst Kirsten, ehemals Geschäftsführer der GFE-Group sitzt seit 2010 in der Justizvollzugsanstalt in Nürnberg ein: Betrugsverdacht.

Der kleinen, aber feinen GFE-Gruppe gelang es, einen Dieselmotor so umzubauen, dass dieser zu einem Viertel mit nachwachsendem Rapsöl und zu drei Vierteln mit Wasser betrieben werden konnte. In Verbindung mit einem Aggregat würde dies billigste, umweltfreundliche, dezentrale Energieversorgung für jeden bedeuten! Freude für die Bürger, Schweißperlen bei den großen Energiekonzernen? Wir denken nochmal an Seehofers Zitat wenn wir hören, dass die Firma im Prinzip durch das Eingreifen der Justiz zu einem Zeitpunkt, an dem laut Horst Kirsten keinem einzigen Kunden auch nur irgend ein Schaden entstanden ist, handlungsunfähig gemacht und damit in den Bankrott getrieben wurde.

Derzeit wird Horst Kirstens Fall verhandelt, und etwas Aufmerksamkeit kann hier wohl nicht schaden. Deshalb bitte – weiter verbreiten!!

Lest hier selber Horst Kirstens Blog, seine Schreiben aus der JVA:

Viele Grüße von
Mirabai

Donnerstag, 11. Juli 2013

Neun Plagen, die zum Zusammenbruch des westlich-kapitalistischen Systems führen müssen.

Paul Rosenberg von Freemansperspective.com hat einen Artikel verfasst, der mir aus der Seele spricht. In kurzen Worten werden genau jene Übel beschrieben, die derzeit massiv an unserem Gesellschaftssystem rütteln. Das perfide hierbei ist, dass diese Übel in klitzekleinen Schrittchen größer und größer geworden sind und ihre Auswirkungen ebenso schleichend entfalten konnten. Wir gewöhnten uns gewissermaßen an Ihre strangulierende Wirkung und versäumten es, diese Plagen rechtzeitig in ihrem Wuchern zu beschneiden.

Und jetzt? Eine grundsätzliche Bestandsaufnahme ohne ideologische Verbrämung ist bitter notwendig, um einem gesunden System-Neustart Platz zu schaffen. Ein durchwurstelndes “Weiter-So“ und Rumgeflicke an Details wird nur die Fallhöhe verschärfen, wenn es denn kracht.

Rosenbergs Artikel beschreibt grundsätzlich die Zustände in den USA, jedoch ist die Situation ziemlich gut auf Europa, bzw. Deutschland übertragbar.

Zunächst: Unser System wird zwar immer als durch und durch kapitalistisch beschreiben, ist es aber nur in Teilbereichen. Der freie Wettbewerb wird verzerrt, die Politik greift gerne „regulierend“ und „schützend“ in den Markt ein, und so haben wir es derzeit eher mit einem Gemenge aus den üblen Auswirkungen von Kapitalismus und Sozialismus zu tun.

Was nagt jetzt an unserem System, welches sind diese neun Plagen?

  • Die Leistungsträger, hier in Deutschland die sog. Mittelschicht und kleinere, bzw. mittlere Unternehmen werden immer stärker belastet und geschröpft.
  • Sparen, d.h., der Aufbau von Wohlstand, ist für breitere Gesellschaftsschichten im Grunde unmöglich gemacht worden: Man bedenke die derzeit herrschende finanzielle Repression mit höherer Inflationsrate als durch Sparzinsen erzielt werden kann, man bedenke Lohnkürzungen, Steuererhöhungen und Gebührenwahn bei gleichzeitig immer unsichereren Geldanlagemöglichkeiten.
  • Die den Bürgern und Unternehmern auferlegten Regulierungen, d.h., der Verwaltungswildwuchs kostet immense Summen, in den USA waren es in 2008 rund 14 % des Volkseinkommens. Denkt jemand, dass es in Verwaltungsdeutschland, bzw. in Euro-Land hübscher aussieht??
  • Kleine Unternehmen werden aus dem Markt gedrängt, die Marktmacht konzentriert sich bei den Konzernen, welche die Rahmenbedingungen diktieren.
  • Der militärisch-industrielle Komplex ist außer Kontrolle – dies gilt besonders für die USA, in Deutschland ist sicherlich viel Macht beim sozial-industriellen Komplex konzentriert. Heerscharen von Anwälten, Sozialarbeitern, Pädagogen und Beamten laben sich an den Missständen in der Republik, hat jedoch jemand den Eindruck, dass dies zu mehr Gerechtigkeit führt?
  • Der Anteil nichtproduktiver Jobs wie der von Beamten, Verwaltungs- und Vollzugsangestellten wuchert.
  • Der von der Realwirtschaft und von der Schaffung von Werten abgekoppelte Finanzsektor kreiert Einkommen in unanständiger Höhe.
  • Die modernen Unternehmen haben sich in ihren Schwerpunkten von der (mühsamen, aber ehrbaren) Entwicklung und Herstellung von Gütern abgekehrt und sich dem einfachen, schnellen Geld durch Akquisitionen zugewandt.
  • Das ungedeckte Papiergeldsystem mit Zinseszinseffekt, geschöpft durch Geschäftsbanken, wird den Menschen aufgezwungen. Es entfaltet seine schädlichen Auswirkungen zwingend über einen längeren Zeitraum. Für eine kleine Elite werden leistungslose Einkommen in unanständiger Höhe ermöglicht.

Danke, Paul Rosenberg, für diese glasklare Analyse. Wo aber liegt nun die Lösung?

Die gutmütige, reale Werte schöpfende produktive Klasse muss sich ihrer Stellung, ihres Wertes für die Gesellschaft bewusst werden. Und sie muss aufhören, sich von den vermeintlichen Eliten in den sogenannten höheren Position missbrauchen und ausbeuten zu lassen.

Wie Schiller schon bemerkte: Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.

Viele Grüße von
Mirabai


Quellen:

Montag, 8. Juli 2013

Lichtinstallation "United Stasi of America"

Eine Lichtprojektion des Künstlers Oliver Bienkowski an der amerikanischen Botschaft in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=A2Yb3gWmm2I
Wenn schon ganz Deutschland gefühlt weiter im Tiefschlaf verharrt, knipst wenigstens einer das Licht an.

Aber wer ja nix zu verbergen hat, der braucht auch keine Angst vor Überwachung zu haben. Gelle??

Viel Spaß damit wünscht
Mirabai

Sonntag, 7. Juli 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07.07.2013 bis zum 06.08.2013

Ein Blick auf die Fliegenden Sterne im Monat Juli verrät, dass der freundlich plätschernde Springbrunnen mit sauberem Wasser in den Westbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers wandern muss.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Samstag, 6. Juli 2013

Neues von der Wissensmanufaktur – Podiumsdiskussion auf dem Alpenparlamentkongress 2013 zum Bedingungslosen Grundeinkommen


Rico Albrecht, Wolfgang Berger und Oliver Janich diskutieren kontrovers mit Michael Vogt.

Viel Spaß und viele neue Erkenntnisse wünscht
Mirabai

Journalistenwatch: Bollwerk gegen die Politische Korrektheit

Wenn ich mich bisweilen in die mainstream-Medienlandschaft begebe, dann stets mit der gebührenden Vorsicht. Ich bin aus Erfahrung klug geworden und mittlerweile weit davon entfernt, die mir gebotenen „Nachrichten“ als neutrale Informationen anzusehen. Eher versuche ich, eine vollständigere Wahrheit hinter dem Gelesenen zu erraten und einen möglicherweise versteckten Steuerungseffekt auf den unbedarften Leser herauszufiltern. Manche mögen dieses Verhalten paranoid nennen, ich bezeichne es als kritisch und behalte den Ausspruch John Swintons, eines ehemaligen Herausgebers der NY Times, im Hinterkopf:

„Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß das ebenfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und die eigene Rasse um des täglichen Brotes wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie an den Schnüren ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“

Und wenn ich mich so umsehe in der Medienlandschaft des mainstreams fürchte ich, dass sich da bis heute nicht viel geändert hat. Oder sind die Jungs in den Redaktionsstuben mittlerweile so auf Linie gebracht, so im Elfenbeinturm abgeschirmt, dass die Propaganda gar nicht mehr als solche empfunden wird?

Wie auch immer, es gibt ein Portal www.journalistenwatch.com, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, der vierten Gewalt mal ein wenig auf die Finger zu gucken. Die Seite ist nicht so sehr neu, aber ich kannte sie bis dato nicht und empfehle sie hier mal weiter.
Guter Journalismus aus den großen Zeitschriften wird empfohlen, Blockflöten-Liedchen werden gebührend zerpflückt. Sieht alles in allem sehr interessant aus!

Viel Spaß wünscht
Mirabai

P.S.: Facebook ist hier: www.facebook.com/journalistenwatch

Donnerstag, 27. Juni 2013

Europaabgeordnete schlagen kritischen Journalisten – so weit ist es schon

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten warten heute mit einem überaus interessanten und erhellenden Bericht aus Brüssel auf.

Ein niederländischer Journalist ist nach Brüssel gereist und wollte mal sehen, wie´s denn so mit der Anwesenheit der hochqualifizierten, hart arbeitenden Parlamentsmitglieder bei den Sitzungen aussieht. Was hat er gefunden?

Nix neues mal wieder, es ist wohl schon früher öffentlich gemacht worden, dass einige besondere Exemplare sich als anwesend anmelden, damit den Anspruch auf 300 Euro Spesenauslagen gewinnen und sich dann aber gleich wieder verabschieden. Wahrscheinlich war das Programm zu öde.

Zwei der netten Europaabgeordneten, vom Journalisten auf ihr Verhalten angesprochen, wurden gleich handgreiflich.

Man muss es gesehen haben. Zustände wie im Feudalismus! Wer´s bis jetzt nur geahnt hat, ist nun einen Schritt weiter. Diese Kaste ist so dreist-abgehoben, was da läuft ist nicht nur in Bezug auf Gesetzesvorhaben wie Gurkenkrümmungen ein Schlag ins Gesicht der Bürger. Das Benehmen zumindest einiger dieser Leute ist derartig von der untersten Rille, derartig abgefeimt, da verschlägt es einem die Sprache.

Hier der link mit Bericht und Video (ÜBRIGENS!! Eine kürzere Version des Films wurde bereits entfernt. Offensichtlich hat sich irgendwo einer doch Gedanken gemacht, ob es so klug, ist, die Steuerzahler derartig zu reizen... Am Ende treten die noch in den Steuerstreik! Nicht auszudenken, sowas....):


Wohl bekomm´s!
Die Mirabai

P.S.: Bevor wir uns jetzt mal wieder aufregen und danach rufen, diesen Leute die Pfründe zusammen zu streichen und sie dorthin zu schicken wo die Gewürze wachsen, möchte ich noch einen Punkt anbringen. Es bringt nichts, sich hinzustellen und diesen Leute die Privilegien kürzen zu wollen. Wir kriegen ein Magengeschwür vor Wut, und diese Leute nur in ihrer Hybris bestärkt. Eher schirmen sie sich noch mehr vom Pöbel ab.

Gehen wir doch mal anders vor, und bringen wir sie so richtig in Verlegenheit. Verlangen wir doch einfach mal Teilhabe! Wir wollen all das auch, was Politiker hat!
Wir arbeiten auch, vielleicht sogar im Schichtdienst, wir Schieben Überstunden. Wir haben kein Verpflegungsgeld, kein solches Reisekostenbudget, keine solchen wirklich menschen- und familienfreundlichen Arbeitszeiten. Wir arbeiten vielleicht auch nicht in so angenehmer Umgebung, sondern möglicherweise bei Wind und Wetter draußen, wir strengen uns körperlich an, wir stehen unter Termindruck... Und nicht zu vergessen, wir haben ganz andere Steuersätze.
Alles nicht schön! Da wird doch hoffentlich jeder Volksvertreter einsehen, dass wir der Gerechtigkeit halber statt einem engeren Gürtel bessere Verhältnisse brauchen!

Ich demonstriere deshalb nicht für die Abschaffung von Politiker-Privilegien, im Gegenteil, ich will mehr davon, und zwar für alle.
Wo kann ich einen Antrag stellen? Wo werden diese Jobs ausgeschrieben? Welche Qualifikation brauche ich, wo kann ich mich fortbilden? Wo muss ich meinen CV hin schicken?

Oder will mir jemand weismachen, dass so nette Sachen eben doch nicht für jeden sind? Dass die üblichen Kriterien hier nicht gelten?
Will mir jemand ins Gesicht sagen, dass es doch zweierlei Maß gibt? Wasser für die einen, und Schampus für die anderen?

Mittwoch, 12. Juni 2013

„Overcast“ - ein Film zum Thema Chemtrails

Tun sie´s, oder tun´s sie´s nicht?

Schon alleine die Erwähnung der sog. „Chemtrails“ löst Kontroversen aus. Für die einen ist mit einem Blick nach oben klar, dass da am Himmel zunehmend was nicht stimmt. Dauerbewölkung, ein schmierig-weißer statt wie früher ein blauer Himmel, und seltsam geformte „Wolken“, die nur wenig gemein haben mit den fluffigen Gebilden, die wir aus Kindertagen oder von älteren Bildern kennen.
Für andere hingegen sieht alles aus wie immer, bestenfalls getrübt durch eine zunehmende Umweltverschmutzung, und überhaupt, wer würde sowas tun wie Wettermanipulation? Wer würde solche Maßnahmen bezahlen? Wie wäre das logistisch möglich? Könnte das einfach ungefragt und undiskutiert so ablaufen, vor unser aller Augen, vor denen unserer Regierung?
Viele Fragen, keine Antworten, deshalb ist alles ganz einfach: Chemtrails sind weiter nichts als pure Verschwörungstheorien.

Ein Film möchte sich nun dem Thema nähern, Fakten zusammen stellen, Licht in den Nebel bringen. „Overcast“ heißt das Projekt, es werden noch Spendengelder gesucht und gesammelt.
Denn Hollywood ist nicht mit an Bord...

Hier der Trailer aus Deutsch: http://vimeo.com/67189583

Sonnige Tage wünscht Mirabai

Freitag, 31. Mai 2013

Blockupy und Solidarität

Diese Tage werden Demonstranten und Aktivisten aus ganz Europa in Frankfurt erwartet. Die Veranstalter sprachen von bis zu 20.000 Teilnehmern, die vor der EZB und am Flughafen ihre Meinung zu Bankenfilz, Umverteilung von fleißig / unten nach reich, Demokratiedefizit und Abschiebepraxis kundtun möchten.

Im Vorfeld schon hat die deutsche Polizei mit martialischem Gebaren brilliert. Ausschreitungen, Gewalt werde erwartet! Autonome und Aktivisten!!
Die Berichterstattung in den Medien, abgerundet durch einschüchternde Fotos von gepanzerten Fahrzeugen und Polizisten in voller Kampfmontur signalisierte dem letzten vielleicht doch ein wenig sympathisierenden Michel in unzweideutiger Dominanz: Bleib daheim, halt die Klappe, halt Dich raus. Oder sollte diese ganze Machtdemonstration, das ganze Mediengekreische etwa doch nur wegen bis zu 20.000 zu erwartender Leutchen stattfinden, wo doch jedes größere Bundesligaspiel mehr Fans anzieht, und die erfahrungsgemäß auch nicht immer durch gepflegte Höflichkeit und Alkoholabstinenz auffallen....??

Wie auch immer sich die bürgerfinanzierte Staatsmacht zusammen mit den ihr ergebenen Propagandaorganen aufführt, wenn an ihren schimmligen Grundfesten gerührt wird oder ihre Schoßhündchen in Bedrängnis geraten ist das eine. Es ist im Grunde das erwartbare.
Das andere jedoch, das, was mich wirklich erschüttert, sind die Reaktionen vieler Mitbürger auf die Blockupy-Aktion, nachzulesen in den Foren der großen online-Tageszeitungen. Da wird vom Leder gezogen was das Zeug hält, da steht der Schaum vor´m Munde der Kommentarschreiber, und Unterstellungen, Verunglimpfungen, regelrechte Hassreden auf die Demonstranten werden abgefeuert.
Der Tenor: Die faulen Hartzer werden rangekarrt um Krach zu machen! Immer dieselben!! Haben nix besseres zu tun als Krawall zu machen! Halten anständige Bürger von der Arbeit ab! Sollen auch was vernünftiges tun und sich mal ein Beispiel nehmen an den anständigen Bürgern! Demokratie kann doch nicht bedeuten dass ich gehindert werde, rechtzeitig in die Firma zu kommen! Sollen diese Asozialen dort demonstrieren wo sie mich nicht stören! Oder am besten gar nicht!
Und, als Krönung von allem, wird nach der Polizei / dem Militär / nach sonstwem gerufen um mal ordentlich durchzugreifen, Ordnung zu schaffen und drakonische Strafen zu verhängen.

Mal ausgehend davon, dass die veröffentlichten Kommentare vielleicht genauso volkserzieherisch selektiert sind wie zu anderer Zeit unliebsame Kritik unterdrückt wird – aber dass es überhaupt Leute in diesem Lande gibt, die derartig respektlos über ihre Mitmenschen und deren Anliegen reden, macht mich betroffen. Wie kann das sein, dass Forderungen, die prinzipiell völlig berechtigt und keinesfalls zu beanstanden sind und die mit den erlaubten Mitteln eines demokratischen Staates allenfalls etwas lautstark vorgetragen werden derartig ablehnende Reaktionen ihrer Mitbürger hervorrufen? Wie kann es sein, dass demjenigen, der seine Meinung öffentlich vertritt, so viel Aggressivität entgegen gebracht wird? Wie kann es sein, dass die Toleranz einiger (hoffentlich nicht vieler!) schon dort aufhört, wo lediglich die eigene Bequemlichkeit betroffen ist – nämlich beim schnellen Weg zur Arbeit?

Oder anders formuliert: Wie kann es sein, dass wir als Mitglieder einer Gesellschaft, eines Landes uns so leicht gegeneinander aufbringen lassen? Wie gut staatserzogen ist jemand, der Demonstranten für urbürgerliche Rechte derart abwertend beschimpft und nach Polizei und drastischen Strafen kreischt? Wer ist denn da die Gefahr für Demokratie? Der Demonstrant mit den Straßensperren, oder doch der ergebene deutsche Untertan?

Sehen wir nicht, dass solches Verhalten, nämlich das Fehlen jedes Verständnisses und jeglicher bürgerlicher Solidarität nur die als Gewinner kennt, die unsere Solidarität überhaupt nicht verdient haben? Sehen wir nicht, wie sich Banken- und Konzernmacht in unheiligem Verbund mit der Politik die Hände reiben wenn wir uns gegenseitig zerfleischen, statt mal den Fokus auf die richtige Stelle, nämlich auf die Drehbuchschreiber dieser gesellschaftlichen Misere zu richten? Und zwar gemeinschaftlich?
Rennen wir wirklich kritiklos und ergeben mehr als die Hälfte des Jahres für einen gängelnden Staat und ausufernde Steuervergeudung im Hamsterrad, kriegen aber das Geifern, wenn nach Gerechtigkeit rufende Mitmenschen uns auf dem Weg in die Tretmühle ausbremsen? Sind wir etwa schon süchtig nach dieser Ausbeutung, erlegen wir sie uns schon selber auf, stimmen wir schon gehorsam von selber das Lied der neoliberalen Menschenfeindlichkeit an?
Oder glauben einige der gut erzogenen keifenden Bravbürger wirklich, dass sie am Ende schlauer sind als das System wenn sie nur alle anderen aus dem Weg kegeln und noch viel schneller rennen, um irgendwann als Sieger aus welchem Spiel auch immer hervorzugehen??

Leute, bitte: Denkt nach. Schaut mal „den anderen“ an, wer auch immer das sein mag, der Nachbar, der Kollege, sonst wer. Wir sitzen in einem Boot, wir spielen in einem Team, und der Schädling ist nicht der Hartzer, ist nicht der Demonstrant und ist auch nicht der, dessen Kraft nicht reicht, das Hamsterrad in olympischer Geschwindigkeit zu treten. Nehmt euch mal Zeit und denkt nach, denkt selber.
Finden wir wieder zu einer Gesellschaft zusammen und treten wir gemeinsam dafür ein, das WIR wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
Oder um es mal mit Erwin Pelzig zu sagen: Wenn die Kanzlerin immer über eine marktkonforme Demokratie redet und diese fordert, möchte ich immer fragen, ob ihr vielleicht auch mal die Idee eines demokratiekonformen Marktes gekommen ist...?

Viele Grüße an alle, und für eine neue menschlichere Gesellschaft!
Sat Nam,

Mirabai

Dienstag, 28. Mai 2013

Die schönsten Wutreden

Ich bin grundsätzlich eine sehr friedliche Person. Waffen, Kriege, Gewalt sind mir zuwider, und Kinofilme, die frei am 16 sind, sehe ich mit nicht an, denn ich weiß, dass da Szenen vorkommen, die ich nicht ertragen kann. Allerdings bin ich der Meinung, und zwar praktisch konträr zur allgemein in unserer Gesellschaft vertretenen Position, dass berechtigte, spontane Wut auch ausgedrückt werden sollte. Das ist weiter nichts als ur-menschlich und gesund. Nicht umsonst gibt es Zornesausbrüche schon in der Bibel – auch Jesus, die fleischgewordene Göttlichkeit, legt sich temperamentvoll mit den Tempelverkäufern und Geldwechslern an. Er wirft Tische um und treibt das Gesindel mit einer Geißel aus Stricken zum Tempel hinaus, statt Gesprächskreise einzuberufen und sich in haarspalterischen Diskussionen zu verlieren.

Das neumodische Du-ich-finde-dass-Du-Deine-Position-mal-überdenken-solltest-denn-ich-bin-ganz-schön-traurig-wegen-Deines-Verhaltens-Gerede arbeitet in meinen Augen mit Erpressung und Manipulation: „Du machst mich traurig!“ lautet der verborgene Vorwurf, „Du hast Schuld!“.
Schäm Dich also, Du schlechter Mensch!

Ist Manipulation, Schuldvorwurf und ein geheucheltes Gefühl – Traurigkeit statt in Wirklichkeit Wut - besser als ein reinigendes Gewitter, das sich zwar heftig entlädt, aber nachdem die Empörung verraucht ist, Platz macht für eine Klärung? Ist es besser, die Wut hinunter zu schlucken und ihr damit die Möglichkeit zu geben, im Inneren zu gären und zu schwelen, um sich schließlich selbstzerstörerisch zur Depression zu wandeln?

Ich bin keine Psychologin und mein Hausfrauenverstand sieht die Dinge vielleicht ein wenig verkürzt. Allerdings sagt mir mein gesunder Menschenverstand, dass Wut gar nicht so schlimm sein kann, vorausgesetzt es handelt sich wirklich nur um Wut, die mal eben raus muss, und nicht um blanken, zerstörerischen Hass, und ebenso vorausgesetzt, die Wut wird nicht als Machtmittel und zur Unterdrückung eingesetzt.

Wut, die einen halbwegs psychisch gesunden Menschen spontan überkommen kann, ist auch Ausdruck seiner Intuition und seines sicheren Wissens, dass soeben etwas völlig falsch läuft. Dazu braucht es nicht die Absolution des Intellektes. Im Gegenteil – was der Verstand so alles rechtfertigen kann, wo sich Herz und Menschenverstand winden und krümmen... Ich denke da an manche Gerichtsentscheidungen, wo das gesunde menschliche Rechtsempfinden einfach nur mit Füßen getreten wird, obwohl natürlich formal alles richtig ist...

Lassen wir uns unsere Regungen nicht absprechen. In diesem Sinne und inspiriert von der im letzten Artikel verlinkten Wutrede von Ken Jebsen, hier eine Auswahl schöner Kragenplatzer:

Nochmal Ken beim March aganist Monsanto, weil´s so schön war: http://kenfm.de/blog/2013/05/26/march-against-monsanto/
Trappatoni, die Kultrede: http://www.youtube.com/watch?v=qzfq2HxAkrk
Andreas Popp von der Wissensmanufaktur spricht Klartext: http://www.youtube.com/watch?v=65Jw03152TE
Dirk Müller zur Enteignung der Sparer in Zypern – atmen, Dirk, atmen!: http://www.youtube.com/watch?v=6FjkZ9nlSVU
Roland Düringer, der ösistanische Wutbürger, einfach klasse: http://www.youtube.com/watch?v=zfclpHQ4c8Y
Mein unterfränkischer Landsmann Erwin Pelzig hat mal ein paar Fragen:
http://www.youtube.com/watch?v=gSQdRfySZXY 


Wachen wir auf! Und holen wir uns unsere Empfindungen zurück.
Schönen Tag wünscht die Mirabai

Dienstag, 23. April 2013

Finger weg von der Natur! Brüssel will allen Ernstes freies Saatgut verbieten!

Man muss an sich halten, denn bei dem, was wieder aus dem Brüsseler Bürokraten-Elfenbeinturm quillt, ist akute Bluthochdruck-Gefahr gegeben.

Allen Ernstes soll laut EU-Plänen zukünftig nur noch registriertes und genehmigtes Saatgut zur Verwendung kommen, d.h., angebaut werden dürfen. Dies sieht eine Neuüberarbeitung des EU-Saatgutverkehrsrechts vor. Privater Tausch soll (zumindest zunächst) weiterhin erlaubt sein, in den Verkauf sollen aber nur noch solche Sorten gelangen, die den Brüsseler „genehmigt“-Stempel tragen. Den Bauern wird damit die Verwendung bestimmtem Saatgutes aufgezwungen. Der Möglichkeit, selbst erzeugte Saaten zu nutzen, wird konsequenterweise auch ein Riegel vorgeschoben, denn es sind bürokratische Hürden und Dokumentationspflichten vorgesehen, die diese seit ewigen Zeiten übliche Praxis erschweren, bzw. verhindern.

Welche Sorten sollen denn dann in Zukunft noch erlaubt sein? Na, logisch, die EU-registrierten von Monsanto, Syngenta and friends! Hat wer was anderes erwartet?

Folgen für die Natur: Die Sortenvielfalt wird drastisch eingeschränkt werden, denn wer kann es sich schon leisten, bei ungewissem Ausgang eine Registrierung für seltene Sorten zu beantragen?
Folgen für die Bauern: Höherer Bürokratieaufwand, teures Saatgut, Abhängigkeit von den Saatgutkonzernen.
Folgen für die Verbraucher: Hohe Preise bei keinesfalls besserer Qualität.

Die Brüsseler Gottspieler haben es sich also zum Ziel gesetzt, die Natur regulieren zu wollen. Und dazu werden dann in Zukunft auch Kontrolleure ausgeschickt werden, die mit der Lupe Karöttchen und Kartöffelchen in Bezug auf ihre genehmigte Abstammung überprüfen – was natürlich der Endverbraucher mitbezahlt.

Wenn es nicht so traurig, so abgehoben wäre, wenn es nicht von einer so unendlichen Hybris zeugen würde, man könnte fast lachen – aber auch nur fast.

Hier die Quellen:
http://homment.com/Saatgut-1
http://www.mmnews.de/index.php/politik/12757-eu-will-freies-saatgut-verbieten

Einen sonnigen Frühlingstag wünscht

Mirabai

Freitag, 19. April 2013

Ein kluger Plan B zu unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem

Andreas Popp, Rico Albrecht und ein wissenschaftlicher Beirat mit u.a. den Professoren Hankel und Schachtschneider (bekannt wegen der Verfassungsklage gegen den Euro-Rettungsschirm) haben sich im Rahmen des alternativen think tanks Wissensmanufaktur zusammen getan und grundlegende, klug analysierende Gedanken zu unserem bestehenden Wirtschaftssystem, zu Politik, Gesellschaft und Umwelt gemacht. Dabei werden auch fest in unser bestehendes System implementierte Funktionen wie z.B. das Schuldgeldsystem, der damit im Zusammenhang stehende Zinseszins, der Wachstumszwang in der Wirtschaft, Sinn und Unsinn unserer täglichen Arbeit, die Bildungsproblematik und die Funktion unserer Medien hinterfragt und absolut klar und allgemeinverständlich in ihren Auswirkungen auf Bürger und Umwelt dargestellt. Das alleine kann schon zu einem Augenöffner-Tsunami führen und ist insofern ganz hoch wertzuschätzen.

Aber nicht nur das – fundierte Kritik findet sich ja zuhauf, mal vorausgesetzt, als Bürger ist man bereit, sich mit Meinungen außerhalb des medialen mainstream-Propagandafeuers auseinanderzusetzen - die Wissensmanufaktur bietet auch Lösungen an. Hier kommt der sogenannte Plan B ins Spiel. Vielleicht muss man diesem nicht in allen Aspekten zustimmen, vielleicht sind die Gedanken der Mitglieder auch zunächst so fremd, dass sie nur als Augenöffner dienen oder vielleicht kann auch eine noch bessere Lösung erarbeitet werden.

Wie auch immer – das zur Zeit bestehende System zeigt täglich seine ungesunden, lebensfeindlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und nimmt in Hinblick auf diese Tendenzen sogar drastisch Fahrt auf. Man braucht dazu gar nicht über die Landesgrenzen hinaus in den Süden Europas zu schauen. Der aufmerksame Blick ins persönlichen Umfeld, in den eigenen Geldbeutel und ein Gespür für Stimmungen genügen völlig.

Unser jetziges Wirtschafts- und Gesellschaftssystem funktioniert nicht. Deshalb ist es auch sinnlos, nur an kleinen Stellschrauben zu drehen und hier und da ein bisschen zu flicken. Bestenfalls führt das zu einem Zeitgewinn und zu einem Herauszögern des Auftretens der immanenten schädlichen Effekte.

Viel klüger ist es hingegen, einen ordentlichen neuen Grundstock, einen besseren Samen zu setzen, dessen Wachstumstendenz von vorne herein gesund und förderlich angelegt ist. Und mit gesund meine ich lebensfreundlich für Mensch und Umwelt, und sowohl sozial als auch freiheitlich.

Für alle Interessierten ist die Wissensmanufaktur unter www.wissensmanufaktur.net sicherlich eine Fundgrube an neuen Ideen. Es finden sich auf dieser Seite viele informative Videos und Aufsätze zum darin stöbern, welche echte Augenöffner sind. Außerdem gibt’s auch einen Veranstaltungskalender mit Terminen für Vorträge und dem Wissensmanufaktur-Kongress.
Ich kann aus eigener Überzeugung nur empfehlen, mal bei der Wissensmanufaktur vorbei zu schauen.
Die Zukunft liegt ja in unserer Hand – wir müssen nur das Steuer zurückfordern. Und lernen, ganz neu zu denken, damit nicht ein System 2.0 entsteht.

Hier noch ein link zu einem, wie ich finde, besonders gelungenem Interview mit Rico Albrecht und Andreas Popp, http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0AuWrCHRfiI, sowohl zum Einstieg als auch zusammenfassend super geeignet.


Herzliche Grüße und viel Inspiration an euch alle,

Mirabai

Montag, 8. April 2013

Seit Monaten ist der Himmel weiß!

Sagt mal – fällt das eigentlich nur mir auf? Macht das eigentlich nur mir Sorgen??

Zu gerne würde auch ich all jene, die immer und überall Chemtrails sprühen sehen und Wettermanipulationen wittern, in die VT-Ecke stellen. Viel zu gerne!
Alleine, wenn ich unseren Himmel ansehe, der ja wirklich seit Monaten mal mehr, mal weniger weiß überzogen ist, kann ich das nicht mehr. Und dann diese sogenannten Wolken – das sind keine sich türmenden fluffigen weißen oder grauen Haufen mehr, sondern Streifen und Schmieren.
Was ist hier eigentlich los? Wann hatten wir zum letzten Mal richtig Wetter?

Wer jetzt noch abstreitet, dass da etwas zumindest merkwürdiges passiert, beleidigt meine Augen und meine Intelligenz. Januar und Februar waren heuer praktisch nur düster. Und das ist nicht unbedingt typisch, eher schon für die Zeit vor Weihnachten. Aber nach Weihnachten, in der Zeit wenn die Tage langsam heller werden, gab es doch immer ein paar klirrend kalte, trockene Tage mit strahlendem Sonnenschein und stahlblauem Himmel. Schnee und klirrende Kälte hatten wir ja – aber dazu halt Suppe. Und auch jetzt, wenn es so aussieht, als ob der Frühling endlich ganz schüchtern hervorlugen möchte – kein bißchen Sonne, kein bißchen Blau! Keinen einzigen Tag lang!

Ist ein blauer Himmel jetzt eigentlich nur noch im Urlaub erhältlich, oder auf Postkarten? Mir ist mal während eines Videos über Peru aufgefallen, wie seltsam das ist, was unsere Augen sehen, wenn sie nach oben gucken. In Peru, in der sog. dritten Welt, da gibt’s richtig blauen Himmel mit fetten Kumuluswolken! Sollen unsere Kinder so ein Wetter irgendwann mal nur noch aus Filmen kennen?

Ich weiß nicht, was da gemacht wird und welchem Zweck das dient. Ich weiß nur, mich hat niemand gefragt, ob ich das so haben möchte. Ich habe mich niemals dafür ausgesprochen, dass in unser Wetter und Klima offensichtlich irgendwie eingegriffen wird.Und komme mir ja niemand mit einer CO2-Steuer daher oder mache mir ein schlechtes Gewissen wegen meines CO2-Abdruckes, wenn mir meine eigenen Augen doch glasklar zeigen, daß am Himmel in ganz anderen Dimensionen Schindluder getrieben wird.
Aber ich möchte gar zu gerne wissen, wie all die Leute, die in diese Machenschaften involviert sind – sei es als Planer, sei es als Ausführende, sei es als Mitwisser, als Helfershelferchen oder als Profiteur, und zwar von ganz unten bis ganz oben – morgens in den Spiegel gucken können.


Ich schicke euch allen liebe Grüße,
Mirabai

P.S.: Ich hab mal gelesen, dass die vedische Feuertechnik Agnihotra hilft, die Atmosphäre zu reinigen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich kann es bei mir hier leider nicht durchführen, weil sich meine reizenden Nachbarn wegen der zwei kleinen Feuerchen pro Tag deutlich gestört fühlen. Aber wer ein Haus oder einen größeren Garten hat, kann bitte mal hier gucken http://www.homa-hof-heiligenberg.de/main/index.php und vielleicht mitmachen. Allerherzlichsten Dank dafür!



Samstag, 6. April 2013

Die letzten Steuerschlupflöcher müssen geschlossen werden – die Pferdesteuer hilft!

Immer wieder neue Ideen aus dem Elfenbeinturm des Geldeintreibens beglücken uns...

Weil einerseits Städte und Kommunen klamm sind und es andererseits modern ist, „die Reichen“ in die Pflicht zu nehmen, haben kreative Lokalpolitikerpersönlichkeiten neuerdings die Pferdesteuer ersonnen. Analog zum Hundchen soll in Zukunft auch für´s Pferdchen gezahlt werden müssen, dabei sind Beträge bis zu 750 Euro pro Jahr im Gespräch. Mal abgesehen davon, daß ich mich hier als Betroffene oute - geht’s denn eigentlich noch? Wird sich denn jetzt an jeden Strohhalm geklammert, der ein paar Groschen für die Steuerkasse verspricht? Und muss der arg strapazierte Begriff „Gerechtigkeit“ auch hier wieder das Feigenblättchen sein?

Offensichtlich ist die Lage allüberall wirklich desparat. Denn wenn fähige Kämmerer mit der Kanalisation, der U-Bahn und dem Weihnachtsmarkt das Tafelsilber schon verscherbelt haben, muss man halt schärfer nachdenken. Dann kann man schon mal auf solche verzweifelten Geistesblitze kommen. Man fragt sich – was folgt wohl als nächstes? Die Radieschensteuer für Schrebergärtner? Die Kaffeesatzsteuer für Gastronomen? Die Lochsteuer im Käse??
Glauben unsere derzeitigen Volksvertreter eigentlich, daß die Königsdisziplin ihrer Aufgaben darin besteht, sich am laufenden Zentimeter neue Steuern auszudenken? Steht das irgendwo in der job description??

Es geht mir hier wohl gemerkt nicht darum, eine Ausnahme für Pferde herbeidiskutieren zu wollen, während für andere Tiere sehr wohl gezahlt werden kann. Es geht mir hier unter anderem darum, die Absurdität dieses Steuersystems aufzuzeigen, welches in jedem unbesteuertem und unreguliertem Eckchen des bürgerlichen Lebens eine zu korrigierende Ungerechtigkeit sehen will. Man kommt doch hier vom Stöckchen zum Hölzchen! Es wird immer schlimmer, immer unübersichtlicher, immer verrückter, und alles, was durch so eine lebensfeindliche Denkweise gedeiht, ist der Verwaltungs- und Kontrollaufwand.

Und der Frust und die Wut der ausgepressten Bürger.

Ist eigentlich den Steuererfindern klar, dass Haustiere auch ohne direkte Besteuerung eine kommunale oder staatliche Einnahmequelle sind – über Steuern auf Anschaffungskosten, auf Futter, auf Ausrüstung, auf Arzthonorare, auf Medikamente, …?

Dass Tiere für viele Menschen wichtige soziale Kontakte ersetzen?

Dass Tiere gerade auf kranke, gewalterfahrene und einsame Menschen therapeutische Wirkung haben?

Dass viele Kinder und Jugendliche durch Tiere Sozialverhalten und Verantwortungsbewusstsein lernen? Und dass Zeit, die sie mit Tieren verbringen, tausendmal besser investiert ist als Zeit vor dem Fernseher oder dem Computer?

Dass bei vielen Tierhaltern sowieso der letzte Groschen an das geliebte Vieh geht – und dass Pferdehaltung durch eine Besteuerung für viele unmöglich werden wird. Mal in einen Pferdestall geguckt, liebe Politker? Gerade auf dem Land? Oder mal die Autos davor angeschaut? Nix nobles, kann ich nur sagen. Die ersten Pferde sollen übrigens schon am Tierheim einer steuereintreibenden Gemeinde angebunden aufgefunden worden sein...

Tiere gehören ein Stück weit einfach zum Leben, und es sollte allen Menschen frei stehen, für eines zu sorgen – ohne extra dafür zur Kasse gebeten zu werden. Denn eines ist wohl gewiss: Nicht wenige Rentner sparen sich die Futterdöschen für´s Hundchen vom Mund ab, und Teenies geben ihr Taschengeld für´s geliebte Pferd. Das sind ganz sicher keine wirklich reichen Leute. Und will man all diese Menschen schröpfen, weil ein Multimillionär vielleicht auch einen Araberhengst im Stall stehen hat? Und selbst wenn das so sein sollte – lassen wir ihm seine Freude, wenn er ansonsten ein tolles Mitglied unserer Gesellschaft ist.

Deshalb kann es nur eines geben: Weg mit diesem Steuer-Unsinn, mit diesem unentwirrbaren Dickicht aus Regulierungen und Verordnungen und Kontrollen.
Luft zum atmen und Freiheit für alle! Es reicht jetzt mal.
Die Pferdesteuer ist hier nur der Tropfen, der bei mir das Fass zum Überlaufen bringt und mich dazu treibt, mich an dieser Stelle zu äußern. Denn es geht nicht nur um das Pferd, um den Hund, um sonst ein Steuerobjekt. Es geht um mehr. Es geht um eine lebenswerte Gesellschaft.

Ich möchte hierzu abschließend gerne Willy Meurer zitieren: „Wenn die Bürger ihre Regierung fürchten, ist das Tyrannei – wenn die Regierung ihre Bürger fürchtet, ist das Freiheit.“
Wo wir stehen, mag sich jeder selber überlegen. Und ebenso, ob das denn so bleiben soll.


Viele Grüße und einen schönen Abend wünscht die Mirabai


P.S.: Ironie gefunden?? - Ach, geschenkt! Steuerfrei sogar! ;o)

P.S.S.: Ich hab mitgekriegt, dass sich die Partei der Vernunft PDV an dieser Stelle auch stark macht – mal informieren ist sicher eine gute Idee, nicht nur für die hier Betroffenen.

P.S.S.S.: Und was ich mich überhaupt frage – wo bleibt eigentlich die Steuer auf die klimaschädliche Heißluft, die unser Politikpersonal permanent ausdünstet...?? Da müsste doch ordentlich was zusammen kommen?







Mittwoch, 3. April 2013

ENDLICH!!! Monsanto steht jetzt per Gesetz unter Artenschutz!

Gerade gelesen bei einartysken und mit großen Augen bei Russia Today geguckt: In den USA wurde ein Gesetz zum Schutz von Monsanto verabschiedet.

Wer sich jetzt die Augen reibt und überlegt, ob was mit seinen Synapsen nicht stimmt: Doch, ja, schon richtig gelesen. So isses jetzt. Es gibt tatsächlich ein Gesetz, das Monsanto, also genau diesen GenTech-Konzern, vor Verfahren der Bundesgerichte in Amerika schützt. Und damit alles seine Richtigkeit hat und es auch wasserdicht ist mit der Immunität gilt das selbst dann, wenn die Pflanzen als schädlich für die Konsumenten erachtet werden. Auch dann darf Monsanto seine Kreationen weiter ausbringen.

Noch irgendwelche Fragen? Zum Beispiel, wer dieses Gesetz geschrieben hat, das Obama unterzeichnet hat? Naaaaa? Mal scharf nachdenken...

Hier der link: http://einarschlereth.blogspot.se/2013/04/ist-das-nicht-groartig-der-fuchs-wird.html#more

Bitte, erzählt das weiter. Und findet Wege, wirkliche LEBENSmittel zu kaufen, und nicht solches Retortenzeug.


Die Mutti holt sich jetzt ein Weinchen auf diese Neuigkeit hin, Prösterchen und schönen Abend.


P.S.: Übrigens – wer Ironie findet, darf sie behalten und sich was schönes draus basteln!