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Donnerstag, 8. August 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07. August 2013 bis zum 06. September 2013

Der freundlich plätschernde Zimmerbrunnen mit sauberem Wasser wird für die Aktivierung guter Gelegenheiten ab jetzt bis zum 06. September 2013 in den Nordostsektor des Wohn- oder Arbeitszimmers platziert.

Achtung: Wer mir hier mit den Tipps folgt muss den Brunnen in jedem Monat umstellen! Der Standort für einen festen Platz muss anders ermittelt werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Sonntag, 7. Juli 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 07.07.2013 bis zum 06.08.2013

Ein Blick auf die Fliegenden Sterne im Monat Juli verrät, dass der freundlich plätschernde Springbrunnen mit sauberem Wasser in den Westbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers wandern muss.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!

Viel Erfolg wünscht Mirabai

Mittwoch, 5. Juni 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit von 05. Juni bis 06. Juli

Die Fliegenden Sterne 2013 für den Monat Juni sind zur Zeit besonders glückbringend im Nordwestbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers. Ein dort aufgestellter kleiner, sanft plätschernder Zimmerbrunnen mit klarem, sauberen Wasser verstärkt den Effekt.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!



Viel Erfolg allerseits wünscht Mirabai

Sonntag, 5. Mai 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 05. Mai bis zum 04. Juni 2013

Die Fliegenden Sterne für Mai verraten uns, dass der günstigste Platz für einen kleinen, freundlich plätschernden Zimmerbrunnen mit frischem Wasser jetzt das Zentrum des Wohn- oder Arbeitszimmers darstellt.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!



Viel Erfolg allerseits wünscht Mirabai

Mittwoch, 3. April 2013

Aktuelles - Feng Shui Tipps für die Zeit vom 04. April bis zum 04. Mai 2013

Alle, die mir in dieser Reihe folgen, müssen den kleinen, freundlich plätschernden Zimmerspringbrunnen mit frischem Wasser jetzt wieder umpositionieren. In der Zeit vom 4. April bis zum 4. Mai wird er in den Südostbereich des Wohnzimmers oder des Arbeitszimmers gestellt (Kompassbereich 112,5° bis 157,5°).

Weitere Informationen bitte meinen postings vom 02.02.2013 und 07.01.2013 entnehmen!


Weiterhin erholsame Osterferien und einen sonnigen Frühlingsbeginn wünscht

Mirabai

Mittwoch, 27. März 2013

Besser wohnen (4)

Hier kommen wieder ein paar hoffentlich nützliche Gedanken aus der Feng Shui – Trickkiste.

Für alle, die sich eine neue Wohnung oder ein neues Haus aussuchen ist es sicher eine gute Idee, ein Auge auf die folgenden Faustregeln zu haben. Ich sage bewusst „Faustregeln“, denn es gibt keine Behausung, die völlig ohne Herausforderung ist. Die Summer der Kleinigkeiten macht erst das Problem – und unter Umständen andere individuelle Gegebenheiten, die aber vor Ort und auf die Bewohner abgestimmt identifiziert und gelöst werden müssen. Dies zu diskutieren, sprengt weit den Rahmen eines Blogs, sogar den eines einzelnen Lehrbuches. Andererseits können aber auch förderliche Einflüsse versteckt sein – deshalb nicht verzweifeln und das große Ganze nicht aus dem Blick verlieren! 
Wo aber die Intuition gegen ein Haus oder eine Wohnung spricht, davon sollte man lieber besser die Finger lassen. Das Unterbewusstsein hat oft ein gesundes Gespür für Unstimmigkeiten oder ungünstige Energien, was früher oder später die Bewohner treffen würde.

Aber jetzt, Daumen hoch und los:

  • Ein regelmäßiger Grundriss mit quadratischen oder annähernd quadratischen Proportionen ist grundsätzlich günstiger als eine vergleichbare Wohnung, bzw. ein vergleichbares Haus mit vielen Ecken, Fehlbereichen oder Anbauten. Eine drastische Abweichung vom quadratischen Grundriss, ich nenne das jetzt mal schlauchförmig, ist auch weniger wünschenswert. Nicht umsonst spricht man bei schönen viereckigen Flächen vom Vier-Punkte-Gold.
  • Eine Wohnung im Erdgeschoss ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung in den oberen Etagen. Je weiter oben die Wohnräume sind, desto problematischer.
  • Eine Wohnung mit mit geraden Wänden ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung mit Dachschrägen. Je schräger, desto problematischer.
  • Ein freistehendes Haus mit Fenstern in allen Himmelsrichtungen ist grundsätzlich besser als ein ansonsten vergleichbares Doppel- oder Reihenhaus.
  • Eine Wohnung mit Fenstern in allen Himmelsrichtungen ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung im Block mit gemeinsamen Wänden. Es ist günstig, den Sonnenlauf während des Tages in den Wohnräumen erleben zu können.
  • Es ist gut, wenn der Wohnraum auf einem stabilen Fundament ruht. Zimmer über Tordurchfahrten, oder freischwebend nur auf Säulen sind vielleicht architektonisch ansprechend und optisch mal was anderes, psychologisch gesehen vermitteln sie einfach nur Unsicherheit.


Es folgen auf diesem Blog noch mehr grundsätzliche Überlegungen und einfache Tipps zum guten wohnen!

Fröhliches Ostereiersuchen wünscht
Mirabai

























Dienstag, 12. März 2013

Besser wohnen (3)

Ich krame heute mal wieder in meiner Feng Shui – Trickkiste...

Wie schon in früheren Artikels aus der Besser-wohnen-Reihe erklärt: Wer baut oder kauft und sich festlegen will, ist ganz sicher gut bedient, wenn er sich einen Profi engagiert, der mal seinen scharfen Blick auf die Baupläne richtet.

Wer mietet und somit flexibler ist, kann sich eher selber behelfen und, wenn alles nichts hilft und die Dinge einfach zäh und mühsam verlaufen, einfach wieder umziehen. Allerdings ist für eine solche Entscheidung das Bewusstsein für die Einflüsse des Feng Shui Voraussetzung. Man muss den Zusammenhang zwischen einem Ortswechsel, also dem Umzug in neue Räume, und dem Auftreten von Widrigkeiten überhaupt erst erkennen. In der Regel treten die Stolperfallen nämlich nicht plötzlich und sofort auf, sondern schleichen sich langsam und allmählich ein. Unser westlich geprägtes Denken versteht nicht, wo die Ursache begründet wurde, und sucht die Lösung meistens im Äußeren, beispielsweise bei beruflichem Misserfolg in der Kompensation durch mehr Arbeit.

Und auf die Idee, dass durchaus auch Tendenzen zu Untreue, Prädispositionen für Krankheiten, Schul- und Lernschwierigkeiten der Kinder oder die Wahrscheinlichkeit für Unfruchtbarkeit und Schwangerschaftsabbrüche vom Fachmann aus der Wohnsituation abgelesen werden können, kommen in unseren Breiten auch die wenigsten Menschen.

Zusätzlich zum Feng Shui der Wohnung, des Hauses oder des Arbeitsplatzes hat auch die jeweilige Stadt ein spezifisches Energiemuster, welches uns beeinflusst und mit uns wechselwirkt. Durch einen größeren Umzug in eine andere Stadt oder sogar ins Ausland können ganz neue Impulse gesetzt werden und Dinge möglich werden, die unser altes räumliches Karma nicht oder nur sehr schwer zugelassen hätte.
Was ich da schreibe, hört sich vielleicht sehr trivial an – der moderne westlich denkende Mensch sagt sich, dass neue Leute und andere Orte logischerweise neuen Input bringen. Aber den wenigsten ist der versteckte Mechanismus des Ortskarmas bewusst, und die Möglichkeiten, die sich durch einen bewussten Umgang damit ergeben.

Also, langer Rede kurzer Sinn – ist alles im Lot bei Ihnen? Sehr gut.

Wenn nicht – seit wann läuft es denn unrund? Könnte es am Ort oder an der Wohnumgebung liegen? Wenn ja, dann ran und Maßnahmen ergreifen. Haus oder Wohnung entrümpeln und optimieren. Und als drastische Möglichkeit auch einen Umzug in Betracht ziehen.

Wenn es nicht die Wohnung ist – gibt es hartnäckiges Karma? Dann ist eine einfache Möglichkeit, die es sehr wert ist, probiert zu werden, Pradosham zu berücksichtigen und entsprechende Rituale über einen gewissen Zeitraum durchzuführen. Jeder kann das ganz einfach und ohne finanziellen Aufwand daheim betreiben.
Andere Techniken zum Thema habe ich schon beschrieben, angedeutet oder folgen noch nach!
Probleme, die sich wie ein roter Faden durch´s Leben ziehen, alleine mit Feng Shui - Techniken anzugehen, ist nicht so hilfreich, wirkt aber sicher unterstützend. Auch wenn sich Karma in der Wohnung wiederspiegelt - wir suchen uns schon unbewusst immer den passenden Ort, der dazu passt - braucht es mehr Engagement auch auf anderen Ebenen.

Einen wunderschönen Abend wünscht
Mirabai


Montag, 4. März 2013

Aktuelles - Feng Shui Tipps für die Zeit vom 05. März bis 03. April 2013

Wer mir in dieser Feng Shui Reihe folgt, positioniert den freundlich plätschernden Zimmerbrunnen mit frischem Wasser in der Zeit vom 05. März bis 03. April 2013 im Ostbereich des Wohnzimmers oder des Arbeitszimmers. Der Kompassbereich ist von 67,5 ° bis 112,5°.

Bitte beachtet auch meine Artikel vom 02.02.2013 und vom 07.01.2013 für weitere Details!

Viel Glück wünscht
Mirabai


Freitag, 1. März 2013

Besser wohnen (2)

Die Entscheidung, wie und wo bei uns heutzutage gebaut wird, beeinflussen im wesentlichen folgende drei Faktoren: Ästhetik, Kosten und Ökologie.

Die Lebensqualität der Bewohner findet bei der Bauplanung leider meist nur insofern Beachtung, als sie einer oder mehrerer der genannten Kriterien untergeordnet ist, beispielsweise durch die Verwendung umweltverträglicher, biologischer Baustoffe oder durch die Verminderung von Elektrosmog. Das ist sicherlich soweit sehr gut, aber feinstoffliche Aspekte wie etwa ein guter Energiefluss im Gebäude, bestimmte harmonische Proportionen oder die Vermeidung aggressiver Chi-Energie werden leider kaum beachtet, es sei denn, die Bauherren kümmern sich selbst um entsprechende Hilfe durch Fachleute des Feng Shui oder Vastu.

Denn anders kann ich mir nicht erklären, wie Gebäude, die in ihrer modernen Disharmonie eher stacheligen Igeln gleichen, vielleicht noch an belasteten Orten wie mehrspurigen Straßen oder schmutzigen Gewässern hochgezogen werden. Niedrigenergiehäuser mit Fenstern nur zur Sonnenseite mögen vom Energieverbrauch her perfekt sein, sind aber von der Licht- und Energiequalität, die auf die Bewohner einwirkt, tendenziell eher problematisch.
Und an den Styropor-Dämmwahn mit Schwammerlgarantie wollen wir erst gar nicht denken...
Kurz und bündig: Wer sich ein bisschen auskennt, sieht oft schon auf den ersten Blick, wie und wo er denn überhaupt gar nicht wohnen möchte.

Für alle, die daran denken, selber zu bauen ist es sicherlich eine gute Idee, sich vorab zu informieren und die Baupläne entsprechend überprüfen zu lassen, um gleich optimale Wohnbedingungen mit einzubringen. Schwierig wird es nämlich oft dann, wenn das fertige Haus einfach kein harmonisches Zuhause ist, und wenn der nach länger andauernden Schwierigkeiten schließlich gerufene Fachmann feststellt, dass grundlegende energetische Tabus nicht beachtet wurden und zum Umbau raten muss. Denn auch wenn westliche Feng Shui – Literatur den Anschein erwecken mag, dass Farbgebung und eine geschickte Dekoration die Zauberlösung für alle Arten von Widrigkeiten sind, kann ich nur klipp und klar sagen: Nein. Ein verbautes Haus an einem schlechten Ort ist und bleibt ein verbautes Haus an einem schlechten Ort, da hilft auch kein neuer Anstrich. Eine gewisse Besserung ist fast immer auf einfachem Weg möglich, aber um das Haus wirklich grundlegend zu ändern müssen nicht immer, aber eben doch manchmal, Lösungen her, die nicht so ganz leicht zu bewerkstelligen sind. Sparen Sie sich solche Nachbesserungen und holen Sie sich lieber vorher Rat.

Wenn Sie eine neue Behausung mieten wollen, gibt es ein paar hilfreiche Tipps, die ich Ihnen geben kann, um die Wahrscheinlichkeit einer guten Wahl zu erhöhen. Damit haben Sie immer noch keine Garantie für ein individuell passendes Heim, aber es bringt Sie für´s erste sicher weiter.
Falls Sie sich mit entsprechender Literatur selber belesen wollen ist das grundsätzlich gut, allerdings warne ich Nicht-Fachleute davor, verschiedene Methoden zu vermischen. Entscheiden Sie sich für ein System und bleiben Sie dann dabei. Die verschiedenen Schulen sind in sich konsistent und schlüssig, und Sie können eher Chaos anrichten, wenn Sie die Dinge wild vermengen. Haben Sie eine bestimmte Maßnahme durchgeführt, halten Sie für die nächste Zeit die Augen offen und beobachten Sie Veränderungen. Wie in der Homöopathie auch kann es manchmal so etwas wie eine Erstverschlechterung geben, allerdings sollte das nicht gravierend sein. Wenn sich die Dinge aber weiter merkwürdig entwickeln, ist es vielleicht besser, wieder den ursprünglichen Zustand herzustellen. Vielleicht haben Sie unwissentlich eine nicht beschriebene Ausnahme berührt.

Demnächst noch mehr auf dieser Seite!


Schönes Wochenende wünscht
Mirabai

Montag, 25. Februar 2013

Besser wohnen (1)

Gut wohnen, besser wohnen?
Unter schön wohnen kann sich sicherlich jeder etwas vorstellen, auch wenn es individuell sehr verschieden ausfällt. Aber was ist mit „besser wohnen“ gemeint?

Besser wohnen läßt es sich in einer Wohnumgebung, also in einem Haus oder einer Wohnung, welche ihre Bewohner unterstützt. Hier fühlen sich die Menschen wohl, sie schlafen gut, sie sind gesund, der Energiefluss ist optimiert. Alles fühlt sich grundsätzlich harmonisch und freundlich an, es „passt“ einfach, und diese stabile Basis stützt und fördert die Bewohner. Selbst in schwierigen Zeiten, die zweifellos jeden treffen, ist die Behausung ein stimmiger, Geborgenheit vermittelnder Rückzugsort.

Der Gegensatz zu einer solchen Umgebung sind Orte, die im ausgeprägten Fall bedrückend wirken, Kraft kosten, verstörend wirken und irgendwie befremdlich oder ungut erscheinen. Wir erholen uns dort nicht, diese Orte sind belastet, und wegen der ungünstigen Atmosphäre wirken sie letztlich schädlich auf unsere psychische Verfassung und körperliche Gesundheit. Hier passt nichts, der Energiefluss ist zäh, schwer oder er stagniert sogar.

Subtilere Varianten einer ungünstigen Behausung sind solche, die vielleicht ästhetisch perfekt sein mögen, aber dennoch unwohnlich, ungünstig in der Umgebung platziert oder schlecht aufgeteilt sind, bzw. nicht zu den Bewohnern passen. Hier herrscht oft das Gefühl einer diffusen Unstimmigkeit vor, die unser Verstand nicht begreifen kann. Eigentlich ist ja alles sehr hübsch gemacht, dennoch ist dieses Haus kein Zuhause. Wo also ist das Problem? Auch hier: Der Energiefluss stimmt nicht oder passt nicht zu den Bewohnern.

Mit Energiefluss meine ich in diesem Zusammenhang den Fluss des Prana oder Chi, der allgegenwärtigen feinstofflichen Umgebungsenergie. Wir haben ein Bewusstsein für die Existenz und Balance dieser Energie in unserem Körper, hier sammeln und lenken wir sie mit Techniken wir Akupunktur, Yoga oder Chi Gong. Allerdings ist uns weniger klar, daß diese Energie auch in unserer Umgebung vorhanden ist, und noch weniger, wie wir hier damit umgehen und sie nutzen können.

Uralte Wissenschaften wie das indische Vastu oder das chinesische Feng Shui wissen aber um das Vorhandensein dieser Energie, sie arbeiten damit und stellen Regeln für gutes, gesundes Wohnen bereit. Eine entsprechende professionelle Beratung vor Ort ist eigentlich fast in allen Fällen sinnvoll, denn es finden sich immer Möglichkeiten zur Optimierung der Wohnumgebung, die nur ein Fachmann erkennt. Andererseits gibt es aber auch sehr einfache Dinge, die jeder ohne viel Geld oder großen Aufwand tun kann, um damit seine (Wohn-)situation zu verbessern. Ich werde mich in Zukunft in einigen Artikeln damit befassen.

Allererste Regel: Aufräumen, putzen und entrümpeln. Im Feng Shui gilt, daß ein prinzipiell ungünstiger Ort weniger schädlich wirkt, wenn er sauber und ordentlich ist, und daß gute Orte noch besser werden, wenn sie sauber und ordentlich gehalten werden, anstatt düster, verschmutzt oder zugestellt zu sein.
Also: Weg mit dem alten Krempel, verschaffen Sie sich Luft und Freiräume, weniger ist hier ganz sicher mehr!

Grundsätzlich gilt als wichtigste Regel, auch wenn es langweilig und langwierig erscheinen mag, daß defensives Feng Shui immer Vorrang hat.
Man beseitigt also demnach zuerst die allgemeinen Fehler, grenzt sich dann gegenüber schädlichen Fremdeinflüssen ab, und macht man sich erst zuletzt daran, mit positiven Maßnahmen Einfluss zu nehmen.

In diesem Sinne: Fröhlichen Frühjahrsputz wünscht
Mirabai


Samstag, 2. Februar 2013

Aktuelles - Feng Shui Tipps für die Zeit vom 04. Februar bis 04. März

Der kleine Zimmerbrunnen mit sauberem, regelmäßig gewechseltem, freundlich plätscherndem Wasser wandert in der Zeit vom 04.02.2013 bis 04.03.2013 in den Südwestbereich des Wohn- oder Arbeitszimmers.

Um den Südwestbereich korrekt zu ermitteln, verweise hier auf mein Posting vom 07. Januar, da steht wie´s prinzipiell geht.
Ebenso ist wichtig: die dort bereits erläuterte Tatsache, daß alle, die mir mit den Tipps hier folgen, den Platz des Brunnens monatlich wechseln müssen.
Wer den Brunnen fest installieren will, muss eine andere Methode wählen, den günstigsten Platz zu ermitteln!

Als denn, viel Glück! 

Die Mirabai

Freitag, 25. Januar 2013

Chinesisches Neujahr 2013

Das chinesische Neujahrsfest wird heuer am Neumondtag des 10. Februar gefeiert, das Jahr der Wasser-Schlange beginnt. Die Wasser-Schlange gilt als überragend kluges, weises Tier, besitzt aber auch undurchsichtige und listige Seiten. 

Möchten auch Sie das neue Jahr mit glückbringenden Ritualen begrüßen? Dann reinigen Sie ihre ganze Wohnung noch am letzten Tag des alten Jahres. Gut ist es dabei, die geputzte Wohnung noch auszuräuchern, und schrille helle Klänge wie z.B. von Zimbeln zu verwenden, welche die Atmosphäre zusätzlich aufhellen. Ich verwende hierbei ganz unchinesisch heimischen Beifuß aus dem Garten zum Räuchern und kleine Klangschalen und Rasseln zum Krachmachen. Übrigens vergesse ich auch nicht meinen Briefkasten, der wird derselben Reinigungsprozedur unterzogen, denn ich will ja nur gute Post erhalten! Nach dem ausgiebigen Lüften und dem Versiegeln von Türen und Fenstern gegen negative Einflüsse reichere ich die Atmosphäre mit schönen Energien in Form von Düften, Klängen und neuer Dekoration an.

In China ist das Haus zum Jahreswechsel hell erleuchtet und mit frischen Blumen und Obst wie glücksverheißenden goldenen Orangen geschmückt. Die ganze Familie kommt in möglichst großem Kreis schon am letzten Abend des alten Jahres zusammen, man ißt gemeinsam und verteilt rote Päckchen mit Geld an die Kinder. Vor Mitternacht verläßt man das Haus, um die letzten Spuren von alter Energie mitzunehmen, und kehrt erst wieder nach Mitternacht ins Haus zurück um die glückliche neue Energie mitzubringen. Wie bei uns auch werden Böller und Feuerwerk gezündet.

Die Feng Shui – Berater verwenden für ihre Berechnungen den Lunisolarkalender, und demnach beginnt das Jahr mit dem Frühlingsanfang einigermaßen unbemerkt heuer schon am 04. Februar.
Ich weiß nicht, ob meine Beobachtungen valide sind, aber ich habe für mich festgestellt, daß die Dinge in den Tagen dieses Jahreswechsels gerne etwas holperig verlaufen. Zu dieser Zeit wandern die Fliegenden Sterne und die schädlichen Jahreseinflüsse wie der Großherzog Tai Sui, der Jahresbrecher Sui Po, die Drei Tode San Sha und die Gelbe Fünf durch die Wohnbereiche, um ihre Position für das neue Jahr zu finden. Diese Bereiche im Haus oder in der Wohnung sollten dann das ganze Jahr über nicht gestört werden, um die Kräfte nicht zu wecken. Keine groben Renovierungsarbeiten, Erdaushübe, etc. in diesen Richtungen! Wer Heilmittel anbringen will, verändert jetzt die Positionen.

Demnach sind in 2013 folgende Bereiche tabu:
Südost-3, Nordwest-3, der Kompassbereich Nordost-3 bis Südost-1 und das Zentrum von Wohnung oder Haus.

Alles Gute für das Jahr der Wasser-Schlange

wünscht Mirabai







Montag, 21. Januar 2013

Karma (dritter Teil)

In diesem Teil werde ich die Techniken zumindest anreißen, die mir geholfen haben, mein zu schleppendes Päckchen zu verkleinern. Details kommen dann in einzelnen Kapiteln.
Was ich schreiben werde, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist wissenschaftlich garantiert fragwürdig und statistisch gesehen ohne jede Aussagekraft, weil ich allein kein Studienkollektiv stellen kann... ;o) Dieser Blog geht also bestenfalls als Sammlung meiner Hausrezepte durch!

Vorneweg: Burn-out und Depressionen bis hin zu Suizidgedanken sind mir gut bekannt. Auf medikamentöse Behandlung, z.B. mit Antidepressiva, habe ich völlig verzichtet, denn im Hinterstübchen meines Hirns war mir klar, daß mein ganzes Elend im Grunde kein Zufall war, sondern schlichtweg hausgemacht. Wie es so schön heißt: Es gibt kein richtiges Leben im falschen, und wenn ich ehrlich zu mir selber war, wusste ich, daß das Leben, das ich führte, der Grund für mein Kranksein war. Der Grund dafür, daß ich kaum noch aufstehen konnte, daß ich schlecht schlief, daß ich ständig Horrorgefühle im Bauch hatte, daß sich mein Körper zerschlagen wie eine einzige Wunde anfühlte und ich körperlich Schmerzen hatte, und dafür, daß sich die entsetzlichsten Gedankenkarusselle in meinem Kopf drehten. Ich wollte mich nicht mit Tabletten betäuben, nur um das Elend nicht mehr spüren zu müssen, und um weiter in meinem schrecklichen Hamsterrad zu funktionieren. Ich wollte wirklich ein besseres Leben für mich, ich wollte, daß es mir wieder gut ginge und daß die Sonne auch für mich wieder scheinen würde.
Insofern möchte ich meine Erfahrungen keinesfalls als Patentrezepte verstanden wissen, jemand anders braucht vielleicht wirklich zumindest gelegentlich Medikamente, um die tiefen Täler durchzustehen. Allerdings glaubte ich zunächst noch an Wundertechniken, die mir helfen sollten, mein Leben im Prinzip irgendwie doch ohne große, umwälzende Aufräumarbeiten weiter zu führen, mit nur kleineren Korrekturen hier und da. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!

Was war damals mein Leben? Alleinerziehende Mutter, also generell stark belastet, ein stressiger Vollzeitjob im Außendienst, der mir nicht das geringste an Befriedigung gab und nur dazu da war, die Kohle für die Miete reinzuholen, und zeitweise noch eine Beziehung mit einem Mann, der im Grunde ein besitzergreifender Stalker war, der mich in jeder Minute belagerte und den ich letztendlich nur mit Hilfe der Polizei los wurde. Genug also, um sagen zu können, daß es nicht rosig war bei mir! Und wenn Sie nach meiner Kindheit fragen, wie das ja Psychologen immer tun, dann sage ich, daß mich keiner geschlagen hat und ich genug zu essen hatte und ein Dach über dem Kopf. Das ist vergleichsweise nicht ganz wenig, aber das sind eben auch nur die absoluten Basics. Glück ist was anderes.
Zusammengefasst: Ich hatte einiges aufzuräumen!

Was hat mir wenig geholfen? Gesprächspsychotherapie. Ich bin selber ein verkopfter Mensch, der vom hundertsten zum tausendsten kommt und denkt und theoretisiert und philosophiert. Sollte der Intellekt bei psychischen Problemen wirklich eine transformierende Wirkung haben, wäre ich die gesündeste Frau der Welt gewesen! Im übrigen glaube ich, daß der Verstand die Sprache der Seele nicht wirklich versteht, weder ihre Mystik, ihre Bilder, noch die Sehnsüchte. Der Verstand ist ein Buchhalter, vielleicht auch ein Ingenieur, aber die wilde, sanfte, unlogische, irrationale, liebevolle, sehnsüchtige, weise Seele will nicht beschnitten, klassifiziert, organisiert oder verwaltet werden. Sie will nicht nützlich sein, nicht vernünftig, nicht effektiv, nicht brav und nicht anständig, und sie will auch nicht erklären.
Sie ist, wie sie ist, und wenn man ein Leben gegen sie führt, wird man das früher oder später spüren.

Also, so wissenschaftlich und anerkannt Gesprächspsychotherapie auch sein mag, für mich war das nichts. Zum Aufspüren der Untiefen, der ureigene Themen, der unbewussten Programme eignet sich aber Kunsttherapie ganz wunderbar! Denn hier redet die Seele in ihrer Sprache, und ein guter Therapeut wird sie verstehen. Malen und gestalten kann wie Ostereiersuchen sein, man stößt auf seine Schatten, auf sein Karma. Und das ist nur der erste Schritt, danach folgt noch mehr Arbeit.

Nun habe ich ja im zweiten Teil dieses Kapitels schon ausgeführt, daß Karma meiner Meinung nach einer Programmierung gleicht. Wir bewegen uns nach einer unbewussten, unsichtbaren Choreographie in ausgetretenen Pfaden, umgeben von Mauern, und diese Mechanismen lassen es schwer oder fast unmöglich werden, auszubrechen. Das ist auch der Grund, warum nicht immer, aber oft, eine Änderung der Lebensumstände oder Autosuggestionen nicht funktionieren – im Unbewussten ist ein Saboteur verborgen. Und diesen Saboteur, das unbewusste Programm, müssen wir löschen und meist mit etwas schönerem, besserem, mit etwas gesünderem überschreiben.
Es nützt nichts, das Programm nur zu kennen. Selbst wenn Sie den Namen des Übeltäters wissen, seine Eigenschaften, die Speicherkapazität und viele weitere Details, nützt das unter Umständen nur wenig, wenn das Ding einfach läuft und bei jedem Neustart wieder mit hochfährt. Ich sage „unter Umständen“ und „nur wenig“, denn es gibt Menschen mit einem sehr starken Willen, die stark und präsent genug sind, um ein Programm zu überwinden. Alle anderen sollten lieber nicht die Ausdrucke ihres Lebensprogramms im Alltag mit Tipp-Ex übermalen, sondern mit der Deinstallation des Schadprogramms anfangen. Und dann was besseres aufspielen!

Wie kann man Programme auf energetischer Ebene löschen und überschreiben?
Ich weiß ein paar Techniken, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, und die wirklich an der Wurzel ansetzen.
Kurz und knapp:
Schamanische Arbeit. Pilgern zu Kraftorten. Homöopathie. Arbeit mit Mantra. Vedische Astrologie. Ortswechsel und Feng Shui.