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Montag, 6. Mai 2013

Zeit für karma busting – Pradosham am Dienstag, den 07. Mai 2013

Am morgigen Dienstag ist der 13. Tag im zunehmenden Mondzyklus, und damit ergibt sich ein günstiges Zeitfenster für esoterische Rituale zum Auflösen hartnäckigen Karmas. An diesem Tag in der Stunde der Abenddämmerung und zum Zeitpunkt des Sonnenuntergangs rezitierte Mantren und Gebete zu Siva gelten in der vedischen Astrologie als besonders kraftvoll. Wer sich im Trott gefangen fühlt, Endlosschleifen an Mühen erlebt oder einfach Hilfe und Gnade braucht, kann sich (zwar nicht nur dann, aber doch dann ganz besonders) vertrauensvoll Siva zuwenden.

Mantra für Pradosham: „Thiru neela kantam“, mindestens 108 mal wiederholt, besser ein Vielfaches oder gleich 1008 oder 10008 Wiederholungen.

In Nürnberg geht die Sonne am Dienstag gegen 20:40 Uhr unter, und ich werde auf jeden Fall wieder meine Mantra-Praxis ausüben, um meine Lasten Stück für Stück immer weiter abzulegen.


Alles Liebe,
Mirabai


P.S.: Ich mache immer auf Pradosham aufmerksam, und wer noch nicht wirklich weiß, worum es sich hierbei handelt, dem seien meine älteren Posts zum Thema empfohlen:

  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen Artikel „Kleiner Mantra-Kurs“ vom 16.03.2013.
  • Artikel zu Pradosham habe ich am 24.03.2013, am 07.03.2013, am 22.02.2013 und am 24.01.2013 verfasst.
  • Mehr zum Thema Karma steht in den drei Kapiteln vom 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 veröffentlicht.










Montag, 22. April 2013

Pradosham – Zeit, Karma aufzulösen am Dienstag, den 23. April

Wieder ist es so weit, am morgigen Dienstag ist der 13. Mondtag des zunehmenden Zyklus und damit ergibt sich in der Stunde der Abenddämmerung bis zum Sonnenuntergang wieder das astrologisch bedeutsame Zeitfenster des Pradosham. Zeit, karmische Blockaden aufzulösen!

Das Mantra: Thiru Neela Kantam, mindestens 108 mal rezitiert, besser ein Viefaches oder gleich 1008 mal.
Man konzentriert sich dabei auf das Halschakra und visualisiert dort ein blaues Licht – entsprechend Sivas blauem Fleck auf seinem Hals.
Sonnenuntergang: gegen 20:15 Uhr.

Ich mache immer auf Pradosham aufmerksam, und wer noch nicht wirklich weiß, worum es sich hierbei handelt, dem seien meine älteren Posts zum Thema empfohlen:

  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen Artikel „Kleiner Mantra-Kurs“ vom 16.03.2013.
  • Artikel zu Pradosham habe ich am 24.03.2013, am 07.03.2013, am 22.02.2013 und am 24.01.2013 verfasst.
  • Mehr zum Thema Karma steht in den drei Kapiteln vom 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 veröffentlicht.

Viele Grüße von

Mirabai



Sonntag, 7. April 2013

Zeit, um Karma aufzulösen – Pradosham am Sonntag, den 07. April

Heute ist wieder der 13. Mondtag eines Zyklus, diesmal des abnehmenden, und damit ist nach vedischer Auffassung in der Stunde der Abenddämmerung bis zum Sonnenuntergang wieder eine gute Zeit zum beten, meditieren und Mantra rezitieren. Karma auflösen ist angesagt!

Sonnenuntergang ist bei mir im Nürnberger Land um 19:54 Uhr.

Das entsprechende Mantra ist „Thiru Neela Kantam“, mindestens 108 mal rezitiert, besser ein Vielfaches davon, oder gleich 1008 Mal.


Viele herzliche Sonntagsgrüße von

Mirabai


P.S.:
  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen Artikel „Kleiner Mantra-Kurs“ vom 16.03.2013.
  • Artikel zu Pradosham habe ich am 24.03.2013, am 07.03.2013, am 22.02.2013 und am 24.01.2013 verfasst.
  • Mehr zum Thema Karma steht in den drei Kapiteln vom 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 veröffentlicht.



Freitag, 22. März 2013

Zeit, um Karma aufzulösen – Pradosham am Sonntag, den 24. März

Am kommenden Sonntag ist der 13. Tag im zunehmenden Mondzyklus, und damit ergibt sich ein günstiges Zeitfenster für esoterische Rituale zum auflösen hartnäckigen Karmas. An diesem Tag in der Stunde der Abenddämmerung und zum Zeitpunkt des Sonnenuntergangs rezitierte Mantren und Gebete zu Siva gelten in der vedischen Astrologie als besonders kraftvoll. Wer sich im Trott gefangen fühlt, Endlosschleifen an Mühen erlebt oder einfach Hilfe und Gnade braucht, kann sich (nicht nur dann) vertrauensvoll Siva zuwenden.

Mantra für Pradosham: „Thiru neela kantam“, mindestens 108 mal wiederholt, besser ein Vielfaches oder gleich 1008 oder 10008 Wiederholungen.

In Nürnberg geht die Sonne am Sonntag um 18:32 Uhr unter, und ich werde auf jeden Fall wieder meine Mantra-Praxis ausüben, um meine Lasten Stück für Stück immer weiter abzulegen.


Alles Liebe,

Mirabai


P.S.:
  • Für allgemeines zur Mantra-Praxis verweise ich auf meinen Artikel „Kleiner Mantra-Kurs“ vom 16.03.2013.
  • Artikel zu Pradosham habe ich am 07.03.2013, am 22.02.2013 und am 24.01.2013 verfasst.
  • Mehr zum Thema Karma steht in den drei Kapiteln vom 16., 18. und 21.01.2013.
  • Einen ersten Astrologie-Artikel habe ich am 02.01.2013 veröffentlicht.



Samstag, 16. März 2013

Kleiner Mantra-Kurs

Eine Freundin hat mich kürzlich auf meine Artikel zu Pradosham angesprochen. Selber eine sehr spirituelle Person, aber unvertraut mit indischer Philosophie, wollte sie wissen, wie ich denn immer meine 108 Wiederholungen eines Mantra abzähle. Und da wurde mir klar, daß es eine gute Idee sein mag, wenn ich ein paar grundlegende Dinge zu Japa, der Praxis des Mantra-Rezitierens, erzähle.

Ein Mantra ist in seiner ursprünglichen Bedeutung in der Sanskrit-Sprache ein Gedankenwerkzeug, das den Geist reinigt, klärt und befreit. Japa bezeichnet den entsprechenden Meditationsprozeß des Mantra chantens, flüsterns, singens, oder auch der stillen geistigen Wiederholung.

Es gilt als sehr günstig, die heilige Zahl 108 des Hinduismus bzw. Buddhismus mit der Japa-Praxis zu verbinden, beispielsweise indem man ein Mantra 108 Mal oder ein Vielfaches davon wiederholt, oder auch 108 Minuten meditiert. Man kann wohl sehr tief in die mystische, vielschichtige Bedeutung der Zahl 108 einsteigen, aber für solche Erklärungen bin ich definitiv die falsche Person! Nur so viel: 108 stellt eine höhere kosmische Ordnungszahl dar, und sie erscheint gerne in Zusammenhang mit Vollkommenheit und Abgeschlossenheit. So gibt es 108 Namen der Gottheiten, 108 Upanishaden (heilige Schriften), Siva tanzt 108 Schritte...

Eine Mala, eine typische indische Gebetskette, besteht aus 108 Perlen und einer 109. großen sogenannten Guru-Perle, die das Ende der 108er-Reihe markiert. Die Mala hilft uns also, uns vollkommen auf ein Mantra zu konzentrieren, ohne durch zählen abgelenkt zu werden. Beim Rezitieren des Mantra sollten die Perlen der Gebetskette durch den Daumen und den Mittelfinger gleiten, bis das Ende der Reihe durch die große Perle fühlbar ist. Wer eine neue Runde beginnen will, geht nicht über die Guru-Perle hinweg, sondern dreht um und startet sozusagen neu in Gegenrichtung.

Das Material der jeweiligen Mala-Perlen hat eine besondere Bedeutung und kann bei der Auswahl berücksichtigt werden. So sind Rudraksha-Malas aus den Samen eines eines Baumes Siva heilig und werden deshalb gerne von Siva-Anhängern, bzw. für Mantren an Siva verwendet. Tulsi und Sandelholz dagegen werden für die Hinwendung zu Vishnu oder seinen Inkarnation Krishna und Rama gewählt. Edelstein-Malas wie solche aus Bergkristall eigenen sich gut für Devi-Mantras, und Rosenquarz-Perlen für die Verehrung der Göttin Lakshmi. Es gibt aber noch viele andere Materialien mit eigener Bedeutung, und wer will, kann sich beim Kauf eingehender informieren.

Ein Mantra besteht typischerweise aus einem oder mehreren ein- oder mehrsilbigen Wörtern aus dem Sanskrit, der altindischen Hochsprache. Warum verwenden wir nun Sanskrit-Mantren, und wiederholen nicht einfach Wörter aus unserer eigenen Sprache, ähnlich wie bei Affirmationen? Ein naheliegender und einleuchtender Grund ist sicherlich der, daß es für uns als Praktizierende einfacher ist, uns in ein bereits geschaffenes Energiefeld aus Klangschwingungen einzuklinken, anstatt irgendwo völlig neu zu beginnen. Denn die uralten Mantren sind in Tausenden von Jahren zigfach wiederholt worden und damit auf energetischer Ebene bereits „abgespeichert“.
Der andere Grund ist aber der, daß das Sanskrit als vollkommene Sprache gilt mit der Besonderheit, daß auf der universalen, spirituellen Ebene Sanskrit-Wort und seine Bedeutung eines sind. Der Klang des Wortes, beispielsweise shanti (Frieden) IST auf spiritueller Ebene Frieden, und nicht nur ein Ausdruck dafür.

Wenn wir also ein Mantra rezitieren, verwirklichen wir seine Bedeutung auf einer höheren, auf der spirituellen Ebene. Und da alle physische Welt auf kleinster Ebene nicht-materiell ist und aus Schwingung besteht, können wir mit dem Klang des Mantras zunächst unseren Geist reinigen und klären, aber darüber hinaus auch unsere physische Realität mit einer neuen, besseren Schwingung durchtränken. Ein Mantra entfaltet, wenn es immer und immer wieder wiederholt wird, eine große, wachsende und formende Kraft.

Spezielle einsilbige Samen-Mantren oder Samensilben (beej mantra) sind typisch für eine Gottheit und beinhalten wie ein Same die Kraft und dessen / deren Eigenschaften. Es heißt, wer solche Silben durch stetes Wiederholen verwirklicht, der verwirklicht die Eigenschaften der Gottheit, bis diese dem Praktizierenden schließlich sogar erscheint.

Die Mantra-Meditationspraxis wird idealer Weise morgens durchgeführt, Ausnahmen wie beispielsweise die Pradosham-Rituale ausgenommen. Man steht also auf, wäscht sich mindestens Gesicht und Hände, und wer einen kleinen Altar hat mit Bildern, Statuen oder Yantras kann noch eine Kerze entzünden und sich so einstimmen. Jedenfalls beginnt der Alltag auf diese Weise geklärt und mit einer höheren Schwingung.


Viel Erfolg und Segen wünscht
Mirabai


Dienstag, 12. März 2013

Besser wohnen (3)

Ich krame heute mal wieder in meiner Feng Shui – Trickkiste...

Wie schon in früheren Artikels aus der Besser-wohnen-Reihe erklärt: Wer baut oder kauft und sich festlegen will, ist ganz sicher gut bedient, wenn er sich einen Profi engagiert, der mal seinen scharfen Blick auf die Baupläne richtet.

Wer mietet und somit flexibler ist, kann sich eher selber behelfen und, wenn alles nichts hilft und die Dinge einfach zäh und mühsam verlaufen, einfach wieder umziehen. Allerdings ist für eine solche Entscheidung das Bewusstsein für die Einflüsse des Feng Shui Voraussetzung. Man muss den Zusammenhang zwischen einem Ortswechsel, also dem Umzug in neue Räume, und dem Auftreten von Widrigkeiten überhaupt erst erkennen. In der Regel treten die Stolperfallen nämlich nicht plötzlich und sofort auf, sondern schleichen sich langsam und allmählich ein. Unser westlich geprägtes Denken versteht nicht, wo die Ursache begründet wurde, und sucht die Lösung meistens im Äußeren, beispielsweise bei beruflichem Misserfolg in der Kompensation durch mehr Arbeit.

Und auf die Idee, dass durchaus auch Tendenzen zu Untreue, Prädispositionen für Krankheiten, Schul- und Lernschwierigkeiten der Kinder oder die Wahrscheinlichkeit für Unfruchtbarkeit und Schwangerschaftsabbrüche vom Fachmann aus der Wohnsituation abgelesen werden können, kommen in unseren Breiten auch die wenigsten Menschen.

Zusätzlich zum Feng Shui der Wohnung, des Hauses oder des Arbeitsplatzes hat auch die jeweilige Stadt ein spezifisches Energiemuster, welches uns beeinflusst und mit uns wechselwirkt. Durch einen größeren Umzug in eine andere Stadt oder sogar ins Ausland können ganz neue Impulse gesetzt werden und Dinge möglich werden, die unser altes räumliches Karma nicht oder nur sehr schwer zugelassen hätte.
Was ich da schreibe, hört sich vielleicht sehr trivial an – der moderne westlich denkende Mensch sagt sich, dass neue Leute und andere Orte logischerweise neuen Input bringen. Aber den wenigsten ist der versteckte Mechanismus des Ortskarmas bewusst, und die Möglichkeiten, die sich durch einen bewussten Umgang damit ergeben.

Also, langer Rede kurzer Sinn – ist alles im Lot bei Ihnen? Sehr gut.

Wenn nicht – seit wann läuft es denn unrund? Könnte es am Ort oder an der Wohnumgebung liegen? Wenn ja, dann ran und Maßnahmen ergreifen. Haus oder Wohnung entrümpeln und optimieren. Und als drastische Möglichkeit auch einen Umzug in Betracht ziehen.

Wenn es nicht die Wohnung ist – gibt es hartnäckiges Karma? Dann ist eine einfache Möglichkeit, die es sehr wert ist, probiert zu werden, Pradosham zu berücksichtigen und entsprechende Rituale über einen gewissen Zeitraum durchzuführen. Jeder kann das ganz einfach und ohne finanziellen Aufwand daheim betreiben.
Andere Techniken zum Thema habe ich schon beschrieben, angedeutet oder folgen noch nach!
Probleme, die sich wie ein roter Faden durch´s Leben ziehen, alleine mit Feng Shui - Techniken anzugehen, ist nicht so hilfreich, wirkt aber sicher unterstützend. Auch wenn sich Karma in der Wohnung wiederspiegelt - wir suchen uns schon unbewusst immer den passenden Ort, der dazu passt - braucht es mehr Engagement auch auf anderen Ebenen.

Einen wunderschönen Abend wünscht
Mirabai


Donnerstag, 7. März 2013

Karma auflösen am 13. Mondtag - Saturn Pradosham am Samstag, den 09. März 2013

Am kommenden Samstag ergibt sich in der Stunde der Abenddämmerung bis zum Zeitpunkt des Sonnenunterganges nach hinduistischer Tradition wieder eine sehr gute Möglichkeit, Karma rituell aufzulösen.

Dieses Zeitfenster vor dem Sonnenuntergang kann prinzipiell jeden Tag genutzt werden, besonders günstig ist diese Zeit jedoch am 13. Tag des zu- oder abnehmenden Mondes. Fällt dieser 13. Mondtag dazu noch auf einen Samstag, gibt es ein Großes Pradosham oder Maha Pradosham, auch Saturn Pradosham oder Shani Pradosham genannt.

Der Sonnenuntergang ist hierzulande kurz nach 18.00 Uhr abends, und vertrauensvolle Gebete zu Siva um Hilfe sowie das Rezitieren Seines Mantras „Thiru Neela Kantam“, mindestens 108 Mal, besser ein Vielfaches davon oder gleich 1008 Male, sind dann sehr viel wirkungsvoller als sonst.

Wer wirklich schwer an seiner Vergangenheit trägt, wer sich nach Veränderung sehnt und doch nicht aus seiner alten Spur herauskommt, dem sei diese Zeit besonders ans Herz gelegt. Denn es gilt, zuerst das Alte wegzuräumen um Platz zu schaffen, und dann erst das Neue einzuladen.
Übrigens sollte man sich nicht wundern, wenn in der Nacht des Shani Pradosham heftig geträumt wird! Daran wird sehr sichtbar, wie das Ritual, das Mantra, arbeiten.

Alles Liebe, alles Licht wünscht
Mirabai

P.S.: Ich verweise für mehr Infos noch auf meine früheren Artikel zu Pradosham!