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Sonntag, 5. Mai 2013

Feng Shui – Tipps für die Zeit vom 05. Mai bis zum 04. Juni 2013

Die Fliegenden Sterne für Mai verraten uns, dass der günstigste Platz für einen kleinen, freundlich plätschernden Zimmerbrunnen mit frischem Wasser jetzt das Zentrum des Wohn- oder Arbeitszimmers darstellt.

Und nicht vergessen: Wer den Brunnen jetzt an dieser Stelle platziert, muss ihn monatlich umpositionieren! Ein günstiger fester Platz muss anders berechnet werden!



Viel Erfolg allerseits wünscht Mirabai

Mittwoch, 3. April 2013

Aktuelles - Feng Shui Tipps für die Zeit vom 04. April bis zum 04. Mai 2013

Alle, die mir in dieser Reihe folgen, müssen den kleinen, freundlich plätschernden Zimmerspringbrunnen mit frischem Wasser jetzt wieder umpositionieren. In der Zeit vom 4. April bis zum 4. Mai wird er in den Südostbereich des Wohnzimmers oder des Arbeitszimmers gestellt (Kompassbereich 112,5° bis 157,5°).

Weitere Informationen bitte meinen postings vom 02.02.2013 und 07.01.2013 entnehmen!


Weiterhin erholsame Osterferien und einen sonnigen Frühlingsbeginn wünscht

Mirabai

Mittwoch, 27. März 2013

Besser wohnen (4)

Hier kommen wieder ein paar hoffentlich nützliche Gedanken aus der Feng Shui – Trickkiste.

Für alle, die sich eine neue Wohnung oder ein neues Haus aussuchen ist es sicher eine gute Idee, ein Auge auf die folgenden Faustregeln zu haben. Ich sage bewusst „Faustregeln“, denn es gibt keine Behausung, die völlig ohne Herausforderung ist. Die Summer der Kleinigkeiten macht erst das Problem – und unter Umständen andere individuelle Gegebenheiten, die aber vor Ort und auf die Bewohner abgestimmt identifiziert und gelöst werden müssen. Dies zu diskutieren, sprengt weit den Rahmen eines Blogs, sogar den eines einzelnen Lehrbuches. Andererseits können aber auch förderliche Einflüsse versteckt sein – deshalb nicht verzweifeln und das große Ganze nicht aus dem Blick verlieren! 
Wo aber die Intuition gegen ein Haus oder eine Wohnung spricht, davon sollte man lieber besser die Finger lassen. Das Unterbewusstsein hat oft ein gesundes Gespür für Unstimmigkeiten oder ungünstige Energien, was früher oder später die Bewohner treffen würde.

Aber jetzt, Daumen hoch und los:

  • Ein regelmäßiger Grundriss mit quadratischen oder annähernd quadratischen Proportionen ist grundsätzlich günstiger als eine vergleichbare Wohnung, bzw. ein vergleichbares Haus mit vielen Ecken, Fehlbereichen oder Anbauten. Eine drastische Abweichung vom quadratischen Grundriss, ich nenne das jetzt mal schlauchförmig, ist auch weniger wünschenswert. Nicht umsonst spricht man bei schönen viereckigen Flächen vom Vier-Punkte-Gold.
  • Eine Wohnung im Erdgeschoss ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung in den oberen Etagen. Je weiter oben die Wohnräume sind, desto problematischer.
  • Eine Wohnung mit mit geraden Wänden ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung mit Dachschrägen. Je schräger, desto problematischer.
  • Ein freistehendes Haus mit Fenstern in allen Himmelsrichtungen ist grundsätzlich besser als ein ansonsten vergleichbares Doppel- oder Reihenhaus.
  • Eine Wohnung mit Fenstern in allen Himmelsrichtungen ist grundsätzlich besser als eine vergleichbare Wohnung im Block mit gemeinsamen Wänden. Es ist günstig, den Sonnenlauf während des Tages in den Wohnräumen erleben zu können.
  • Es ist gut, wenn der Wohnraum auf einem stabilen Fundament ruht. Zimmer über Tordurchfahrten, oder freischwebend nur auf Säulen sind vielleicht architektonisch ansprechend und optisch mal was anderes, psychologisch gesehen vermitteln sie einfach nur Unsicherheit.


Es folgen auf diesem Blog noch mehr grundsätzliche Überlegungen und einfache Tipps zum guten wohnen!

Fröhliches Ostereiersuchen wünscht
Mirabai

























Freitag, 1. März 2013

Besser wohnen (2)

Die Entscheidung, wie und wo bei uns heutzutage gebaut wird, beeinflussen im wesentlichen folgende drei Faktoren: Ästhetik, Kosten und Ökologie.

Die Lebensqualität der Bewohner findet bei der Bauplanung leider meist nur insofern Beachtung, als sie einer oder mehrerer der genannten Kriterien untergeordnet ist, beispielsweise durch die Verwendung umweltverträglicher, biologischer Baustoffe oder durch die Verminderung von Elektrosmog. Das ist sicherlich soweit sehr gut, aber feinstoffliche Aspekte wie etwa ein guter Energiefluss im Gebäude, bestimmte harmonische Proportionen oder die Vermeidung aggressiver Chi-Energie werden leider kaum beachtet, es sei denn, die Bauherren kümmern sich selbst um entsprechende Hilfe durch Fachleute des Feng Shui oder Vastu.

Denn anders kann ich mir nicht erklären, wie Gebäude, die in ihrer modernen Disharmonie eher stacheligen Igeln gleichen, vielleicht noch an belasteten Orten wie mehrspurigen Straßen oder schmutzigen Gewässern hochgezogen werden. Niedrigenergiehäuser mit Fenstern nur zur Sonnenseite mögen vom Energieverbrauch her perfekt sein, sind aber von der Licht- und Energiequalität, die auf die Bewohner einwirkt, tendenziell eher problematisch.
Und an den Styropor-Dämmwahn mit Schwammerlgarantie wollen wir erst gar nicht denken...
Kurz und bündig: Wer sich ein bisschen auskennt, sieht oft schon auf den ersten Blick, wie und wo er denn überhaupt gar nicht wohnen möchte.

Für alle, die daran denken, selber zu bauen ist es sicherlich eine gute Idee, sich vorab zu informieren und die Baupläne entsprechend überprüfen zu lassen, um gleich optimale Wohnbedingungen mit einzubringen. Schwierig wird es nämlich oft dann, wenn das fertige Haus einfach kein harmonisches Zuhause ist, und wenn der nach länger andauernden Schwierigkeiten schließlich gerufene Fachmann feststellt, dass grundlegende energetische Tabus nicht beachtet wurden und zum Umbau raten muss. Denn auch wenn westliche Feng Shui – Literatur den Anschein erwecken mag, dass Farbgebung und eine geschickte Dekoration die Zauberlösung für alle Arten von Widrigkeiten sind, kann ich nur klipp und klar sagen: Nein. Ein verbautes Haus an einem schlechten Ort ist und bleibt ein verbautes Haus an einem schlechten Ort, da hilft auch kein neuer Anstrich. Eine gewisse Besserung ist fast immer auf einfachem Weg möglich, aber um das Haus wirklich grundlegend zu ändern müssen nicht immer, aber eben doch manchmal, Lösungen her, die nicht so ganz leicht zu bewerkstelligen sind. Sparen Sie sich solche Nachbesserungen und holen Sie sich lieber vorher Rat.

Wenn Sie eine neue Behausung mieten wollen, gibt es ein paar hilfreiche Tipps, die ich Ihnen geben kann, um die Wahrscheinlichkeit einer guten Wahl zu erhöhen. Damit haben Sie immer noch keine Garantie für ein individuell passendes Heim, aber es bringt Sie für´s erste sicher weiter.
Falls Sie sich mit entsprechender Literatur selber belesen wollen ist das grundsätzlich gut, allerdings warne ich Nicht-Fachleute davor, verschiedene Methoden zu vermischen. Entscheiden Sie sich für ein System und bleiben Sie dann dabei. Die verschiedenen Schulen sind in sich konsistent und schlüssig, und Sie können eher Chaos anrichten, wenn Sie die Dinge wild vermengen. Haben Sie eine bestimmte Maßnahme durchgeführt, halten Sie für die nächste Zeit die Augen offen und beobachten Sie Veränderungen. Wie in der Homöopathie auch kann es manchmal so etwas wie eine Erstverschlechterung geben, allerdings sollte das nicht gravierend sein. Wenn sich die Dinge aber weiter merkwürdig entwickeln, ist es vielleicht besser, wieder den ursprünglichen Zustand herzustellen. Vielleicht haben Sie unwissentlich eine nicht beschriebene Ausnahme berührt.

Demnächst noch mehr auf dieser Seite!


Schönes Wochenende wünscht
Mirabai

Montag, 25. Februar 2013

Besser wohnen (1)

Gut wohnen, besser wohnen?
Unter schön wohnen kann sich sicherlich jeder etwas vorstellen, auch wenn es individuell sehr verschieden ausfällt. Aber was ist mit „besser wohnen“ gemeint?

Besser wohnen läßt es sich in einer Wohnumgebung, also in einem Haus oder einer Wohnung, welche ihre Bewohner unterstützt. Hier fühlen sich die Menschen wohl, sie schlafen gut, sie sind gesund, der Energiefluss ist optimiert. Alles fühlt sich grundsätzlich harmonisch und freundlich an, es „passt“ einfach, und diese stabile Basis stützt und fördert die Bewohner. Selbst in schwierigen Zeiten, die zweifellos jeden treffen, ist die Behausung ein stimmiger, Geborgenheit vermittelnder Rückzugsort.

Der Gegensatz zu einer solchen Umgebung sind Orte, die im ausgeprägten Fall bedrückend wirken, Kraft kosten, verstörend wirken und irgendwie befremdlich oder ungut erscheinen. Wir erholen uns dort nicht, diese Orte sind belastet, und wegen der ungünstigen Atmosphäre wirken sie letztlich schädlich auf unsere psychische Verfassung und körperliche Gesundheit. Hier passt nichts, der Energiefluss ist zäh, schwer oder er stagniert sogar.

Subtilere Varianten einer ungünstigen Behausung sind solche, die vielleicht ästhetisch perfekt sein mögen, aber dennoch unwohnlich, ungünstig in der Umgebung platziert oder schlecht aufgeteilt sind, bzw. nicht zu den Bewohnern passen. Hier herrscht oft das Gefühl einer diffusen Unstimmigkeit vor, die unser Verstand nicht begreifen kann. Eigentlich ist ja alles sehr hübsch gemacht, dennoch ist dieses Haus kein Zuhause. Wo also ist das Problem? Auch hier: Der Energiefluss stimmt nicht oder passt nicht zu den Bewohnern.

Mit Energiefluss meine ich in diesem Zusammenhang den Fluss des Prana oder Chi, der allgegenwärtigen feinstofflichen Umgebungsenergie. Wir haben ein Bewusstsein für die Existenz und Balance dieser Energie in unserem Körper, hier sammeln und lenken wir sie mit Techniken wir Akupunktur, Yoga oder Chi Gong. Allerdings ist uns weniger klar, daß diese Energie auch in unserer Umgebung vorhanden ist, und noch weniger, wie wir hier damit umgehen und sie nutzen können.

Uralte Wissenschaften wie das indische Vastu oder das chinesische Feng Shui wissen aber um das Vorhandensein dieser Energie, sie arbeiten damit und stellen Regeln für gutes, gesundes Wohnen bereit. Eine entsprechende professionelle Beratung vor Ort ist eigentlich fast in allen Fällen sinnvoll, denn es finden sich immer Möglichkeiten zur Optimierung der Wohnumgebung, die nur ein Fachmann erkennt. Andererseits gibt es aber auch sehr einfache Dinge, die jeder ohne viel Geld oder großen Aufwand tun kann, um damit seine (Wohn-)situation zu verbessern. Ich werde mich in Zukunft in einigen Artikeln damit befassen.

Allererste Regel: Aufräumen, putzen und entrümpeln. Im Feng Shui gilt, daß ein prinzipiell ungünstiger Ort weniger schädlich wirkt, wenn er sauber und ordentlich ist, und daß gute Orte noch besser werden, wenn sie sauber und ordentlich gehalten werden, anstatt düster, verschmutzt oder zugestellt zu sein.
Also: Weg mit dem alten Krempel, verschaffen Sie sich Luft und Freiräume, weniger ist hier ganz sicher mehr!

Grundsätzlich gilt als wichtigste Regel, auch wenn es langweilig und langwierig erscheinen mag, daß defensives Feng Shui immer Vorrang hat.
Man beseitigt also demnach zuerst die allgemeinen Fehler, grenzt sich dann gegenüber schädlichen Fremdeinflüssen ab, und macht man sich erst zuletzt daran, mit positiven Maßnahmen Einfluss zu nehmen.

In diesem Sinne: Fröhlichen Frühjahrsputz wünscht
Mirabai