Welche Kräfte wirken auf einen
Menschen zu der besonderen Zeit, wenn er seinen allerersten Atemzug
nimmt? Welche Auswirkungen haben diese Kräfte für sein zukünftiges
Leben, in welche Bahnen lenken diese dann den Menschen?
Vorausgesetzt es gibt solche Kräfte, woher kommen diese, was ist deren Ursprung? Und ganz wichtig:
Wenn diese Kräfte dazu führen, daß der Lebensweg eines Menschen
eher einer holprigen Schlaglochpiste durch unwegsames Gelände,
gespickt mit mit Abgründen und Hindernissen, gleicht, gibt es dann
vielleicht doch noch irgend eine Möglichkeit, von diesem Weg auf
eine ebene Bahn mit Rückenwind abzubiegen?
Die Astrologie, die subtile Schwester
der Astronomie, geht davon aus, daß die zum Geburtszeitpunkt
wirkenden Planetenkräfte den künftigen Lebensweg des Menschen
maßgeblich beeinflussen. Wer dies für Unsinn hält, könnte sich
vielleicht auch einmal Gedanken darüber machen, daß im Grunde
sämtliche altertümlichen Hochkulturen den Lauf der Sterne
beobachteten, daß diese zum Teil über erstaunliches astronomisches
Wissen verfügten und daß das Wissen über Planetenkonstellationen
selbst das (Alltags-)Leben der Menschen beeinflusste. Und der Nutzen
und Einfluß dieses Wissens erschöpfte sich nicht nur darin, daß
Seeleute den Polarstern als Navigationshilfe in der Nacht nutzten.
Wie können Sterne Kräfte sein, wie
können sie Kräfte aussenden?
Vorausgesetzt die moderne Wissenschaft
akzeptiert überhaupt die Möglichkeit von Sterneneinflüssen, setzt
sie diese gerne mit subtilen Schwerkrafteffekten gleich.
Einen ganz anderen Denkansatz, oder
besser, einen ganz anderen mystisch-philosophischen Hintergrund bietet die vedische Astrologie. Hier sind die Planeten machtvolle
Wesenheiten mit unterschiedlichsten Charakteren, denen wiederum
Planetengöttern übergeordnet sind. Und genauso wenig wie unsere
Erde nicht nur ist ein Klumpen Dreck ist, der sinn- und planlos
durch´s Weltall rast, sind die anderen Planeten nicht nur tote
Anhäufungen von anorganischem Material und giftigen Gasen in für
uns Menschen unwirtlichsten Bereichen des Sonnensystems.
Mit diesen Planetenwesen und deren
Göttern kann der Mensch Frieden schließen und sie um Nachsicht
bitten, das ist die tröstliche Einladung des Jyotish, der indischen
Astrologie.
Ich selber habe als Klientin bisher nur
zweimal Erfahrungen mit der Astrologie gemacht. Einmal bei der
wunderbaren Christa Heidecke, die ich wärmstens empfehlen kann,
ebenso wie ihren Blog 2012sternenlichter. Sie war es auch, die mir
geraten hat, alle Eindrücke, die auf meine empfindlichen Antennen
einprasseln, unbedingt und lebensnotwendigerweise (!!) kreativ
auszudrücken. Sie lesen soeben meinen blog, was ja eine Möglichkeit
hierfür darstellt.
Und einmal in Chennai, einer
Eingebung kurz vor meiner Abreise aus Deutschland folgend. Noch von
Deutschland aus vereinbarte ich einen Termin. Das besagte
Astrologenteam dort bietet sowohl Nadi readings an, also Beratungen
aufgrund einer Lesung der berühmten Palmblatt-Bibliotheken, als auch
klassische vedische Astrologie.
Und die gute Nachricht ist: Um den
ungünstigen Einfluss eines Planeten im Geburtshoroskop zu lindern,
gibt es spezielle Heilmittel. Das kann beispielsweise ein Mantra, ein
Yantra oder ein bestimmter Edelstein sein. Wie ein Yoga-Meister und
Jyotish-Astrologe so schön sagte: „You do not need an astrologer
to tell you that your life is a mess. You need someone to tell you
how to fix it!“ (Sie brauchen keinen Astrologen, der Ihnen sagt,
daß Ihr Leben eine Katastrophe ist. Sie brauchen jemanden der Ihnen
sagt, wie Sie das in den Griff kriegen können!)
Ja, wirklich, so jemanden konnte ich
dringend brauchen. Ich brauchte eine Medizin, die mein Leben heilt.
Und zum Schluß noch für alle
Skeptiker:
Jyotish wird in Indien als exakte
Wissenschaft anerkannt, so wie bei uns die Physik und die Chemie
auch.
Und die Planeten, einschließlich unserer Erde,
besitzen ihr jeweils eigenes torusförmiges Magnetfeld. Genau so wie alle
anderen Lebewesen auch.
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