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Freitag, 24. Mai 2013

Der Vollmond am 25. Mai: Vollmondmeditation, penumbrale Finsternis und turbulente Zeiten

Yogiraj Gurunath Siddhanath überträgt wieder heilsame, friedvolle, liebevolle Energie zum morgigen Vollmond. Niemand auf dieser Welt soll ohne Liebe bleiben!
Hier ein Auszug aus dem aktuellen newsletter der Hamsa Yoga Sangh:

„Namaste,
Full Moon Greetings to All! May this Full Moon bring peace and love in our lives! On every Full Moon, Yogiraj Siddhanath and the Hamsa Yoga Sangh (HYS) serve humanity by sending out powerful peace vibrations to the Earth, through the collective Earth Peace Meditation. The next Full Moon Day, on May 24th, brings an opportunity for us to serve humanity by participating in the collective Earth Peace Meditation, and spreading Earth Peace through Self Peace.
Yogiraj
On the Full Moon day, Yogiraj transmits Shaktipat healing energy worldwide to help evolve humanity into a peaceful coexistence. You can take advantage of this healing transmission by connecting yourself to Yogiraj and becoming open and totally receptive to his transmissions. You can also participate actively in Yogiraj’s mission of ‘Earth Peace through Self Peace’ by doing the Earth Peace Meditation. If you would like to learn the Earth Peace meditation, you can watch Yogiraj demonstrate it on this online video.

As group meditation is known to multiply the positive vibrations emitted by Earth Peace Meditation, it is advisable to do this meditation in groups. Earth Peace Meditation can be done in comfortable settings like your living room, terrace, yoga studio, and even on a beach. The minimal requirements of the Earth Peace Meditation make it easy to be done in a group. However, if joining a group is not possible, then you can do the Earth Peace Meditation alone and be a part of Hamsa Yoga Sangh’s global efforts to spread Earth Peace.“
 
Morgen ereignet sich auch wieder eine „kleine Mondfinsternis“, d.h., der Mond wird nicht völlig verdeckt, sondern tritt nur in den Halbschatten der Erde ein und verfinstert sich dadurch etwas. Dieses astronomische Ereignis ist nach der Mondfinsternis vom 25. April und der Sonnenfinsternis vom 10. Mai die dritte „Verdunkelung“ am Himmel in kurzer Zeit.

Die von mir sehr geschätzte Christa Heidecke, Astrologin aus Kiel, analysiert auf ihrem Blog 2012sternenlichter derartige Ereignisse immer im Bezug auf Völker und Staaten und kommt regelmäßig zu verblüffenden Einsichten. Als sie beim letzten Mal sagte „schnallt euch an, es wird spannend“ durften wir kurz danach aus der Zuschauerperspektive die Enteignung der zypriotischen Sparer erleben – wohlgemerkt nicht einen Haircut der Aktionäre, die ja wirkliche Anteilseigner der Institute sind, nein, aber man war sich einig: Die Kontoinhaber, welche ihre Groschen gutgläubig in Verwahrung gegeben hatten, sollen mit dran glauben. Grund: „Gerechtigkeit“, was auch sonst.

Zum morgigen Ereignis und bis hin zum nächsten Neumond sieht Christa wieder dunkle Wolken am Ereignishorizont heraufziehen. Manipulationen können viel überdecken, insofern ist ihre Warnung völlig ohne Gewähr, aber dennoch sehr klar: „Auch wenn es schon öfter nach einem Crash aussah, er war noch nie so nah wie jetzt. Es kann nun jederzeit losgehen - zumindest eine Zwangsabgabe - ich schätze ab Ende Mai, auf jeden Fall dürfte es zum nächsten Neumond um den 8.06. soweit sein. Nehmt es als gut gemeinte Warnung – diesmal scheint es ernst zu sein.“

Turbulenzen sind ja zur Zeit schon überall sichtbar: Krawalle in Schweden, der grausame Soldatenmord in London, die japanische Börse ächzt und dafür steigen die Bonds, heute leiten britische Kampfjets eine pakistanische Passagiermaschine um (mal sehen, was dahinter steckt), ….

Ich denke, ruhig bleiben, friedlich sein und die wunderbare shaktipat Yogirajs dankbar aufnehmen ist eine gute Sache – aber gewarnt bleiben und die Augen offen halten auch!

Alles Liebe,
Sat Nam,

Mirabai


Quellen:
Yogirajs deutsche Seite: http://www.siddhanath.de/





Mittwoch, 2. Januar 2013

Astrologie

Welche Kräfte wirken auf einen Menschen zu der besonderen Zeit, wenn er seinen allerersten Atemzug nimmt? Welche Auswirkungen haben diese Kräfte für sein zukünftiges Leben, in welche Bahnen lenken diese dann den Menschen?
Vorausgesetzt es gibt solche Kräfte, woher kommen diese, was ist deren Ursprung? Und ganz wichtig: Wenn diese Kräfte dazu führen, daß der Lebensweg eines Menschen eher einer holprigen Schlaglochpiste durch unwegsames Gelände, gespickt mit mit Abgründen und Hindernissen, gleicht, gibt es dann vielleicht doch noch irgend eine Möglichkeit, von diesem Weg auf eine ebene Bahn mit Rückenwind abzubiegen?

Die Astrologie, die subtile Schwester der Astronomie, geht davon aus, daß die zum Geburtszeitpunkt wirkenden Planetenkräfte den künftigen Lebensweg des Menschen maßgeblich beeinflussen. Wer dies für Unsinn hält, könnte sich vielleicht auch einmal Gedanken darüber machen, daß im Grunde sämtliche altertümlichen Hochkulturen den Lauf der Sterne beobachteten, daß diese zum Teil über erstaunliches astronomisches Wissen verfügten und daß das Wissen über Planetenkonstellationen selbst das (Alltags-)Leben der Menschen beeinflusste. Und der Nutzen und Einfluß dieses Wissens erschöpfte sich nicht nur darin, daß Seeleute den Polarstern als Navigationshilfe in der Nacht nutzten.

Wie können Sterne Kräfte sein, wie können sie Kräfte aussenden?
Vorausgesetzt die moderne Wissenschaft akzeptiert überhaupt die Möglichkeit von Sterneneinflüssen, setzt sie diese gerne mit subtilen Schwerkrafteffekten gleich.
Einen ganz anderen Denkansatz, oder besser, einen ganz anderen mystisch-philosophischen Hintergrund bietet die vedische Astrologie. Hier sind die Planeten machtvolle Wesenheiten mit unterschiedlichsten Charakteren, denen wiederum Planetengöttern übergeordnet sind. Und genauso wenig wie unsere Erde nicht nur ist ein Klumpen Dreck ist, der sinn- und planlos durch´s Weltall rast, sind die anderen Planeten nicht nur tote Anhäufungen von anorganischem Material und giftigen Gasen in für uns Menschen unwirtlichsten Bereichen des Sonnensystems.
Mit diesen Planetenwesen und deren Göttern kann der Mensch Frieden schließen und sie um Nachsicht bitten, das ist die tröstliche Einladung des Jyotish, der indischen Astrologie.

Ich selber habe als Klientin bisher nur zweimal Erfahrungen mit der Astrologie gemacht. Einmal bei der wunderbaren Christa Heidecke, die ich wärmstens empfehlen kann, ebenso wie ihren Blog 2012sternenlichter. Sie war es auch, die mir geraten hat, alle Eindrücke, die auf meine empfindlichen Antennen einprasseln, unbedingt und lebensnotwendigerweise (!!) kreativ auszudrücken. Sie lesen soeben meinen blog, was ja eine Möglichkeit hierfür darstellt.
Und einmal in Chennai, einer Eingebung kurz vor meiner Abreise aus Deutschland folgend. Noch von Deutschland aus vereinbarte ich einen Termin. Das besagte Astrologenteam dort bietet sowohl Nadi readings an, also Beratungen aufgrund einer Lesung der berühmten Palmblatt-Bibliotheken, als auch klassische vedische Astrologie. 
Und die gute Nachricht ist: Um den ungünstigen Einfluss eines Planeten im Geburtshoroskop zu lindern, gibt es spezielle Heilmittel. Das kann beispielsweise ein Mantra, ein Yantra oder ein bestimmter Edelstein sein. Wie ein Yoga-Meister und Jyotish-Astrologe so schön sagte: „You do not need an astrologer to tell you that your life is a mess. You need someone to tell you how to fix it!“ (Sie brauchen keinen Astrologen, der Ihnen sagt, daß Ihr Leben eine Katastrophe ist. Sie brauchen jemanden der Ihnen sagt, wie Sie das in den Griff kriegen können!)
Ja, wirklich, so jemanden konnte ich dringend brauchen. Ich brauchte eine Medizin, die mein Leben heilt.

Und zum Schluß noch für alle Skeptiker:
Jyotish wird in Indien als exakte Wissenschaft anerkannt, so wie bei uns die Physik und die Chemie auch.
Und die Planeten, einschließlich unserer Erde, besitzen ihr jeweils eigenes torusförmiges Magnetfeld. Genau so wie alle anderen Lebewesen auch.